SVG Göttingen -wir spielen bei schwarz-weiss ! * * * Hallenregionsmeisterschaft: E- und F-Juniorinnen Vizemeister 2016/17 * * * Feldregionsmeisterschaft: E-Juniorinnen: Regionsmeister 2016/17; F-Juniorinnen: Vize-Regionsmeister 2016/17 * * *
   
 
  1Frauen-2012-13-SpB



Spielberichte Saison 2012/13



1. Frauen - Landesliga: 10 Tore in Bremers Abschiedsspiel

Gegen die nur mit 9 Spielerinnen angetretenen Gäste aus Hattorf entwickelte sich von Anfang an ein einseitiges Spiel. Bereits in der ersten Minute hatte Miriam Wedemeyer nach tollem Solo die Chance zur Führung, doch sie verzog knapp. Gegen den dezimierten Gegner versuchte es die SVG immer wieder über die Flügel und so war es auch eine Flanke von Hannah Bremer, die zur verdienten Führung durch Miriam Wedemeyer führte. Amelie Bruns mit einem Traumtor aus 20 Metern in den Winkel, Caroline Müller nach Freistoß durch Daniela Henneke und Hannah Bremer mit einem platzierten Linksschuss und nochmals Amelie Bruns sorgten in den ersten 30 Minuten für eine klare 5:0-Führung. In der 40. Minute verließ Amelie Bruns dann das Feld, ohne dass die SVG wieder auffüllte. Nach mehreren Wechseln und der Herausnahme von Jana Reinecke begann die SVG die 2. Hälfte auch nur mit 9 Spielerinnen, aber nicht weniger elanvoll als zuvor. 2x Caroline Müller und 3x Miriam Wedemeyer sorgten für den auch in der Höhe verdienten Sieg. Sonderapplaus gab es für Hannah Bremer als sie in der 85. Minute vom Feld ging. Studienbedingt verlässt sie Göttingen und wurde nach Spielende von ihren Mitspielerinnen, dem Trainerteam Sandra Hallmann, Ralf Engel, Dankward Morin und dem Abteilungsleiter Jürgen Turke gewürdigt und mit den besten Wünschen verabschiedet.

Die SVG spielte mit: Diestelhorst (ab 45. Henneke), Mews, Jaschewski, Reinecke (bis 45.), Linke (ab 45. Schricke), Hartje, Henneke (ab 45. Benito), Bruns (bis 40.), Bremer (bis 85.), Wedemeyer, Müller

SH

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Frauen-Landesliga: SVG - BSC Acosta 4:2 (2:1)


Durch eine überzeugende Leistung gewannen die SVG-Frauen heute mittag ihr Landesliga-Spiel gegen BSC Acosta mit 4:2.
Trainerteam und Mannschaft hatten sich vorgenommen die deutliche Hinspiel-Niederlage wettzumachen und zunächst vor allem defensiv gut zu stehen. Dies gelang gut und die Heimelf war bei ihren Kontern auch gefährlich, konnte schon in der 15 Minute nach klugem Pass in die Tiefe durch Caroline Müller mit 1:0 in Führung gehen. Das 2:0 erzielte Rike Wagener, die nach Vorarbeit von Janina Hahnloser im Nachschuss erfolgreich war. Bei dieser Aktion verletzte sich leider Janina, die mit der Torhüterin zusammenprallte (Schienbeinbruch) und das SVG-Spiel erlitt einen Bruch. Schon in der 32. Minute erzielte Rickmann den Anschlusstreffer für Acosta und kurz nach dem Seitenwechsel (47. Min.) gelang Höfler sogar der Ausgleich. Acosta kam deutlich auf und die SVG hatte Mühe, das Spiel nicht aus der Hand zu verlieren. Bei einem der seltener gewordenen Konter wurde Müller im Strafraum gefoult und den fälligen Elfmeter verwandelte Wedemeyer zum umjubelten 3:2-Führungstreffer (63. Min.). In der 86. Minute machte dann Hannah Bremer mit ihrem Treffer zum 4:2 endgültig den Sieg perfekt.

SVG: Diestelhorst - Mews, Reinecke, Jaschewski, Weigand - Hartje (57. Min., Hallmann), Hahnloser (28. Min., Bremer) - Wagener, Henneke, Wedemeyer-Müller

JT

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Frauen-Landesliga: Eintracht Northeim - SVG 4:2

Durch einen Blitzstart (Dunkel 4. Min.; Piepenbrink 11. Min.) legte Northeim den Grundstein für den etwas überraschenden 4:2-Sieg. Zwar schaffte unser SVG-Team den Anschlusstreffer (Caroline Müller, 20. Min.), Northeim erhöhte jedoch noch vor der Pause auf 4:1 (Hesse 35. Min., Gruchmann 45. Min.). Nach demebenfalls von Caroline Müller erzielten 2:4-Aschlusstreffer machte die SVG in der 2. Halbzeit zwar viel Druck, erspielte sich einige gute Torchancen, konnte aber die gute Northeimer Torhüterin Eckert nicht mehr überwinden.

SH

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SVG 1. Frauen erzielt ein 1:1 beim Tabellenführer in Renshausen...


...und verhilft somit dem SV Upen zur neuen Tabellenführung!
In der 2. Begegnung gegen und in Renshausen innerhalb von 34 Stunden ging die SVG genauso entschlossen ins Spiel wie zuvor im Pokalhalbfinale am Pfingstsamstag. Diesmal mit deutlich dezimiertem Kader: Daniela Henneke kehrte zurück in den Kader, zudem standen mit Katharina Herzog und Jana Reinecke zwei B-Mädchen in der Startelf, und nur einer Auswechselspielerin Editha Masberg. Wie schon in der gesamten Rückserie wurde auch in diesem Spiel rotiert. So hat z.B. Ilka Hartje heute in der Zentrale die Fäden gezogen und antelle von Miriam Wedemeyer (heute über halblinks) stand heute die Trainerin im Sturm. Fest davon überzeugt die festgelegten Ziele zu erfüllen, begann die SVG druckvoll nach vorne und stand hinten von Beginn an sehr sicher. In der 35. Minute gelang Miriam Wedemeyer völlig verdient das 1:0.
Nach der Pause versuchte Renshausen mehr Druck auf das von Julia Schricke gehütete Tor aufzubauen, scheiterte aber immer wieder am glänzend harmonisierenden Abwehrverbund der SVG. In der 73. Minute dann die Schrecksekunde für die SVG. Nach einem Zweikampf fast an der Mittellinie blieb Abwehrchefin Jana Jaschewski regungslos am Boden liegen und musste anschließend ins Krankenhaus gebracht werden. Für sie kam nun Editha Maßberg aufs Feld. Als die Mannschaft noch in Gedanken und Sorge um ihre Mitspielerin war, nutzte Renshausen nach einem Freistoss die kurzzeitige Verwirrung in der SVG-Abwehr und erzielte den Ausgleich. So blieb es auch bis zum Schluss. Ein verdienter Punkt nach starker Leistung. Nach dem Spiel die Entwarnung. Jana Jaschewski konnte nach eingehender Untersuchung das Krankenhaus wieder verlassen.

Die SVG spielte mit: Julia Schricke - Katharina Linke, Jana Jaschewski (Editha Masberg), Jana Reinecke, Sophie Weigand - Miriam Wedemeyer, Daniela Henneke, Ilka Hartje, Katharina Herzog, Sandra Hallmann, Caroline Müller.

SH

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Pokalaus für SVG 1. Frauen im Halbfinale in Renshausen

Von Beginn an zeigte die SVG ein ganz anderes Spiel als bei der 3:1-Niederlage im Ligaspiel. Die Abwehr hatte die schnellen Stürmerinnen der Heimmannschaft, die wie gewohnt nur durch lange hohe Bälle von ihrer Libera bedient wurden, sehr gut im Griff, die Räume wurden bereits im Mittelfeld bei gegnerischem Ballbesitz gut zu geschoben und eng gemacht und die Einstellung gegen den robust körperbezogen spielenden Gegner stimmte auch. Renshausen ging durch individuelle Fehler 1:0 in Führung. Da die SVG dann aber erst Recht den Druck auf das gegnerische Tor erhöhte fiel der Ausgleich durch Janina Hahnloser, die einen Lattenabpraller von Caroline Müller flach ins Tor schob! Bis zur Halbzeit war dann die SVG die platzbestimmende Mannschaft, die durch 2 Großchancen eigentlich mit 2:1 oder 3:1 in die Halbzeit hätte gehen können! In der 2. Halbzeit war es lange Zeit ein Spiel, das von beiden Teams auf Augenhöhe geführt wurde. Renshausen kam insgesamt etwas druckvoller aus der Kabine und erzielte im letzten Drittel noch 2 Tore zum 3:1-Endstand und zog somit ins Pokalfinale ein. Gegner wird der Bezirksligist SG Oesingen/Warenholz sein, die am Freitagabend den BSC Acosta im Elfmeterschießen 3:2 bezwang.
Die SVG war keinesfalls der eindeutige Verlierer, hat stets gut gegen das Kick-and-rush-Spiel der Renshäuserinnen versucht das Ganze spielerisch zu lösen. Dass man in so einem Spiel auf so einem kleinen Feld und dieser gegnerischen Spielweise nicht viele Torchancen bekommt, ist völlig klar. Der Gegner hat diese Chancen genutzt und sich ins Finale geschossen.
Vielen Dank an die vielen Fans und die gute Unterstützung aus dem zweiten Team der SVG!

SH

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SVG 1. Frauen verschläft erste Halbzeit

Die 1. Frauenmannschaft der SVG Göttingen bekam auf heimischen Platz gegen den direkten Tabellennachbarn vom TSV Barmke in der ersten Halbzeit vorgeführt, was sie sich selbst vorgenommen hatte. So ließ der Gegner kaum Zeit noch Platz für eine gute Ballkontrolle und spielte druckvoll nach vorne. Bereits in der 2. Min konnte die Hintermannschaft der SVG den Ball nicht eindeutig klären, sodass ein flacher Weitschuss für Torfrau Aino Diestelhorst unhaltbar im rechten unteren Eck landete. Der direkte Gegenzug setzte durch eine tolle Vorarbeit von Caroline Müller und den daraus folgenden hohen Weitschuss von Miriam Wedemeyer einen ersten Akzent. Der Ausgleich fiel dann in der 4. Minute, diesmal verwandelte Miriam Wedemeyer den Querpass sicher im Netz. Bereits in der 16. und 18. Minute konnten die Gäste durch Unstimmigkeiten in der SVG-Abwehr mit 3:1 in Führung gehen. Wachgerüttelt in der Pause, zeigte die SVG in der zweiten Hälfte ihre gewohnte Lauf- und Kampfbereitschaft und erzielte mit dem ersten Angriff in der 46. Minute, diesmal eingeleitet von Miriam Wedemeyer und vollendet durch Caroline Müller, den 2:3-Anschluss. Barmke hat fortan mit viel Mühe und dem Quäntchen Glück die 3:2-Führung über die Zeit gerettet, da die SVG hinten nun konsequent nichts mehr zugelassen hat und in der Offensive Angriff für Angriff vor das gegnerische Tor getragen hat. Leider wollte der Ball an diesem Sonntag nicht mehr über die gegnerische Torlinie.

Die SVG spielte mit: Diestelhorst (ab 45. Min. Schricke) – Reinecke, Jaschewski, Hartje, Schricke – Mews, ab 45. Min. Bremer für Diestelhorst, Henneke, Hahnloser, Weigand (64. Min. Herzog) – Wedemeyer, Müller.

SH

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Caroline Müller in der Polizeiauswahl Niedersachsen

Caroline Müller von der SVG qualifizierte sich gestern mit der Polizeiauswahl Niedersachsen für die Endrunde der Deutschen Polizeimeisterschaften im Frauenfußball, welche vom 17.-21. Juni in Baunatal stattfinden wird. In der Vorrunde galt es Gruppensieger zu werden. Im ersten Spiel trennten sich Favorit NRW und Bremen torlos 0:0. Danach besiegte Niedersachsen Bremen mit 2:0, Caroline Müller erzielte das 2:0. Gestern kam es dann zur entscheidenen Begegnung zwischen Niedersachsen und NRW. Ein Unentschieden sollte den Niedersachsinnen reichen, welches bis zum Ende des Spiels hart erkämpft erreicht wurde. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

SH

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1. Frauen Landesliga :Nachholspiel in Bad Lauterberg

Mit nur 12 Spielerinnen reiste die SVG zum Nachholspiel in Bad Lauterberg. Zudem gingen einige Spielerinnen angeschlagen in die Partie. Trotzdem wurde sofort der Vorwärtsgang eingelegt und versucht auf dem holprigen Platz über Ballpassagen das gegnerische Tor unter Druck zu setzen. Die SVG spielte überlegen, die größeren Chancen hatte aber zunächst die Heimmannschaft, die stets mit schnell vorgetragenen Kontern, meistens über Insa Voßkuhl, gefährlich vor dem Tor von Julia Schricke auftauchte. Nach 20 Minuten hatte die SVG das Spiel aber im Griff und wurde nun selbst torgefährlich. Scheiterte Caroline Müller in der 23. Minute nach Zuspiel von Rike Wagener noch knapp, machte sie es nur eine Minute später besser. Dieses Mal hatte Miriam Wedemeyer ihre Sturmpartnerin mit einem schönen Diagonalpass in Position gebracht. Zum 2:0 traf dann Daniela Henneke mit einem schönen Fernschuss und Frederike Wagener vollendete nach flacher Hereingabe von Amelie Bruns gar zum 3:0. So ging es auch in die Halbzeitpause. Danach machte die SVG das Spiel und Bad Lauterberg hatte es nur ihrer starken „Ausputzerin“ Meike Lüttich zu verdanken, dass der Sieg für die SVG nicht noch höher ausfiel.
Die SVG spielte mit: Schricke – Mews, Weigand, Hartje, Linke – Wagener, Hahnloser (ab 60.Hallmann), Henneke, Bruns – Wedemeyer, Müller.

JT
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Frauen-Landesliga: SVG - STV Holzland 5:0

Klarer 5:0-Sieg der SVG gegen den Gast aus der Nähe von Wolfsburg. Die spielerische Überlegenheit münzte das Team von Trainergespann Hallmann/Engel/Morin in "nur" zwei Tore vor der Halbzeit durch ein Eigentor (20. Minute) nach Freistoßhereingabe durch Daniele Heneke und den Treffer von Sandra Hallmann in der 33. Minute. Der Gegner versuchte vor allem durch Befreiungsschläge den Ball vom eigenen Tor fernzuhalten, konnte das spielerische Potential seines Mittelfelds (vor allem Melanie Weber und Ines Brands) jedoch kaum ins Spiel bringen. Nach dem Seitenwechsel erhöhte die SVG im 10-Minuten-Takt (62., 72., 82.) durch Hallmann, Müller und Wedemeyer auf den Endstand von 5:0.

JT

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Frauen-Bezirkspokal:

SVG Göttingen - SV Germania Breitenberg 6:0 (1:0)

Durch Tore von Miriam Wedemeyer (4), Sandra Hallmann und Jana Jaschewski besiegte die SVG nach einer verhaltenen 1. Halbzeit den Ligakonkurrenten SV G. Breitenberg verdient mit 6:0. Damit steht die SVG im Halbfinale des Bezirkspokals.

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Frauen-Bezirkspokal - Viertelfinale:

SVG Göttingen - SV Germ. Breitenberg 6:0
Eintracht Northeim - FFC Renshausen 0:3
BSC Acosta - SV Upen 4:2
SG Wahrenholz/Gr. Oesingen - TSV Barmke 6:4 nE

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Frauen-Landesliga: SVG unterliegt in Lafferde 3:5

Den Zuschauern wurde ein Spiel mit hohem Tempo und einigen guten Torchancen auf beiden Seiten geboten, wobei das bessere Ende auf Seiten von Lafferde lag. Die SVG startete direkt mit dem Anpfiff mit einem langen Ball auf Mews, doch deren Flanke wurde von der Torfrau aus Lafferde abgefangen. Im direkten Gegenzug der gleiche Spielzug auf der anderen Seite, nur dass sich dieses Mal der Ball unhaltbar für Julia Schricke ins Tor senkte. Nur Fünf Minuten später wieder eine gefährliche Flanke über die schnelle Außen aus Lafferde, Kopfball, und es stand 2:0. Das Trainergespann Engel/Hallmann/Morin reagierte und ließ die beiden Außen der Viererkette die Positionen tauschen. Von nun an stand man hier besser und die SVG erspielte sich Zug um Zug Torchancen. Ließen innerhalb von 3 Minuten noch Wedemeyer, Mews und Müller beste Chancen aus, so war es Caroline Müller vorbehalten mit einem Traumtor aus 16 Metern zum 2:1 zu verkürzen. Hallmann hatte dann die Chance zum Ausgleich, aber sie konnte nach eigenem Schuss den Abpraller nicht im Tor unterbringen. Wieder war es der direkte Gegenzug, der zum 3:1 führte. Kaum hatten sich die Lafferder Fans über das Tor gefreut, war es wiederum Müller mit ihrem 2. Tor, die auf 3:2 verkürzte. Mit hohem läuferischem Aufwand spielten beide Teams stets nach vorne, wobei Lafferde durch Standards gefährlicher war, da die meisten Spielerinnen den Göttingerinnen an Körpergröße überlegen waren. So war es auch ein Freistoß in der 35. Minute, der hoch in den Strafraum segelte und plötzlich zum 4:2 einschlug. Immer wenn die SVG wieder dran war und mehr vom Spiel hatte, schlug Lafferde eiskalt zu. In der Zweiten Hälfte dann das gleiche Bild. Viele Chancen, die meisten auf Seite der SVG. Aber bis auf einen weiteren sehenswerten Treffer von der stark spielenden Caroline Müller zum 5:3 wollte nichts Erfolgreiches mehr herausspringen.

Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht, denn bereits am Dienstag trifft die SVG am Sandweg um 18:30 Uhr im Pokalviertelfinale auf Germania Breitenberg.

Die SVG spielte mit: Schricke – Weigand, Jaschewski, Reinecke, Linke (ab 60. Herzog) – Mews, Hahnloser, Henneke, Wedemeyer, Hallmann – Müller.

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Frauen-Landesliga: SVG Göttingen - FSG FoSaStHa 2011  10:0 (5:0)

Gegen eine hoffnungslos unterlegene Mannschaft aus Salzgitter gewannen die 1. Frauen der SVG am Sonntag mit 10:0 (5:0) und belegen mit 2 Spielen weniger als die Konkurrenz Platz 6 in der Tabelle.
Nach dem Pokalsieg in Groß Schneen startete die SVG mit erneuter Unterstützung aus dem 2. Team (Mareike Holtkamp gab ihr Debüt im SVG-Tor, Eva Benito startete über den Flügel und wurde dann gegen Julia Vorhölter ausgewechselt) furios und erzielte bereits in der 2. Minute durch Wedemeyer nach schönem Zuspiel von Müller das 1:0. Chancen folgten nun im Minutentakt und bis zur 24. Minute schraubte das SVG-Sturmduo Müller (3) und Wedemeyer (1) das Ergebnis auf 5:0. Danach verflachte die Partie zusehends und selbst die besten Chancen wurden ausgelassen. Nach einer klaren Halbzeitansprache  ging die SVG wieder konzentrierter zu Werke und innerhalb von 15 Minuten erhöhten 2x Henneke, Hallmann und Wedemeyer auf 9:0. Den Schlusspunkt setzte dann wiederum Müller mit ihrem 9. Tor an diesem Wochenende zum 10:0. Zwei Siege innerhalb von drei Tagen, 21:0 Tore. Besser kann ein Wochenende nicht verlaufen.

Es spielten Holtkamp – Linke, Jaschewski, Weigand, Masberg – Benito (ab. 66. Minute Vorhölter), Henneke, Hallmann, Bruns – Müller, Wedemeyer (ab 66. Minute Lippmann-Schulz).

RE / SH

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Frauen Bezirkspokal:  TSV Groß Schneen - SVG Göttingen   0:11 (0:5)

Nach drei vergeblichen Versuchen fand Freitagabend das Frauen-Bezirkspokalspiel der 3. Runde zwischen dem Bezirksligisten TSV Groß Schneen und dem Landesligisten SVG Göttingen statt - es wurde eine sehr einseitige Partie. Der Bezirksligist, der sich wohl viel vorgenommen hatte, kam mit dem variablen Spiel der klassenhöheren SVG überhaupt nicht zurecht und bekam auf eigenem Platz eine Lehrstunde und vor allem eine sehr deftige 0:11-Packung. Die SVG war aufgrund von Personalsorgen mit Kim Neufeld und Kristin Ratzlaff aus der 2. Mannschaft und Jana Reinecke von den B-Juniorinnen nach Groß Schneen gereist und war dem Gastgeber doch in allen Belangen überlegen: höhere Laufbereitschaft, viel Übersicht, direktes Spiel, Angriffe über die Aussen - von Beginn an boten die Schwarz-Weissen den zahlreichen mitgereisten Fans ein attraktives Spiel mit vielen Torchancen. Als Torschützen für die SVG waren erfolgreich Caro Müller (5), Miriam Wedemeyer (3), Nina Mews (2) und Daniele Henneke.
Im Viertelfinale erwartet die SVG am 1. Mai nun den SV Germ. Breitenberg am Sandweg.

Es spielten: Diestelhorst – Linke, Jaschewski, Reinecke, Schricke – Neufeld, Henneke (ab. 70. Minute Ratzlaff), Weigand, Mews – Müller, Wedemeyer.

RE / SH

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SVG holt verdienten Punkt in Upen

Nach der unglücklichen Niederlage in der Vorrunde gegen den damaligen Tabellenführer aus Upen hatte sich die SVG im ersten Spiel nach der langen Winterpause viel vorgenommen. Auf dem kleinen Platz in Upen sollten die langen Bälle der Gastgeberinnen durch frühes Stören verhindert und schon früh Druck auf das gegnerische Tor ausgeübt werden. Gleich zu Beginn war die SVG die aktivere Mannschaft und erspielte sich eine Torchance nach der anderen. Der letzte Ball kam dabei oftmals noch zu ungenau und genau in diese Drangperiode erzielte Upen durch einen Konter das 1:0. Die SVG zeigte weiterhin die bessere Spielanlage und nach schönem Passspiel bot sich Miriam Wedemeyer die Chance zum Ausgleich, aber sie scheiterte an der guten Upener Torfrau. In der 18. Minute dann der verdiente Ausgleich. Ein Freistoß von Sandra Hallmann landete auf dem Kopf von Caroline Müller und diese vollendete gekonnt in die lange Ecke. In der 41. Minute dann wohl die strittigste Situation des Spiels. Wedemeyer läuft alleine auf die Torfrau zu und wird sechs Meter vor dem Tor von hinten gelegt. Für den SVG-Anhang ein klarer Elfer, aber der Pfiff blieb aus.
Auch nach dem Wechsel war die SVG die spielstärkere Mannschaft, stand jetzt noch enger und unterband die Gegenangriffe schon im Ansatz. Umso überraschender kam die erneute Führung der Heimmannschaft. Ein Freistoß von der rechten Seite segelte über Julia Schricke im SVG-Tor hinweg und die Upener Stürmerin musste nur noch einnicken. Mit toller Moral wurde der erneute Rückstand weggesteckt und bereits zwei Minuten später konnte Miriam Wedemeyer mit einem trockenen Schuss ins linke untere Eck ausgleichen. Bis zum Schluss probierte die SVG alles, aber der verdiente Siegtreffer sollte nicht mehr fallen. Trotzdem sehr zufrieden kehrte das Team an den Sandweg zurück.
Die SVG spielte mit: Schricke, Weigand, Hartje (ab. 74. Reinecke), Jaschewski, Linke, Hahnloser, Henneke, Bremer, Hallmann (ab 60. Wagener), Wedemeyer (ab 84. Lippmann-Schulz), Müller.

RE / SH

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6. Göttinger Frauen-Master-Turnier 2012 um den Wanderpokal der Feinbäckerei Ruch

Das 6. Göttinger Frauen-Master-Turnier 2012 um den Wanderpokal der Feinbäckerei Ruch findet am 27.12. in der Sparkassen-Arena statt. Folgende Teams sind dabei: TSV Jahn Calden (TV), Sparta Göttingen, RW Göttingen, VfB Peine, SV Bad Lauterberg, FC Union Mühlhausen, FC Grone und SVG Göttingen.

Hier gibt es weitere Informationen:

http://svg07.de/6-.-_G.oe.ttinger_Frauen_Master_Turnier_2012.htm

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1. Frauen - Platz 2 in Bad Lauterberg

Beim Hallenturnier des SV Bad Lauterberg nahm neben der SVG und dem Team des Gastgebers sowie dem Ligakonkurrenten Salzgitter auch die Sachsen-Anhalter Landesligisten MSV Wernigerode und Madgdeburger FFC II teil. In einer Doppelrunde gewann die SVG beide jeweils beide Spiele gegen Bad Lauterberg (6:0, 3:0), Salzgitter (1:0, 2:0). In der 1. Spielrunde verlor die SVG gegen Magdeburg (1:2) und Wernigerode (0:2), konnte aber bei den Rückspielen gegen Magdeburg mit 2:1 gewinnen und gegen Wernigerode - nachdem 2 Spielerinnen verletzungsbedingt pausieren mussten - noch ein 0:0-Unentschieden erkämpfen. Dadurch belegte die SVG hinter dem ungeschlagenen Turniersieger Werningerode am Ende den 2. Platz.

Für die SVG spielten: Aino Diestelhorst, Amelie Bruns, Caro Müller, Hannah Bremer, Jana Jaschewski, Miriam Wedemeyer, Nina Mews, Sophie Weigand

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6. Göttinger Frauen-Master-Turnier 2012 um den Wanderpokal

Das 6. Göttinger Frauen-Master-Turnier 2012 um den Wanderpokal der Feinbäckerei Ruch findet am 27.12. in der Sparkassen-Arena statt. Folgende Teams sind dabei: TSV Jahn Calden (TV), Sparta Göttingen, RW Göttingen, VfB Peine, SV Bad Lauterberg, FC Union Mühlhausen, FC Grone und SVG Göttingen.

Hier gibt es den Spielplan:

http://turnier.goettinger-hallenfussball-turnier.de/upload/plaene/6GFMT-2012.pdf

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Das Spiel der 1. Frauen im Bezirkspokal beim TSV Groß Schneen ist aufgrund der widirgen Platzverhältnisse ausgefallen.

Damit gehen auch unsere Landesliga-Frauen in die Winterpause.

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SVG 1. Frauen unterliegt erstmals auswärts

Mit der ersten Auswärtsniederlage im Gepäck trat die SVG die Rückreise aus Braunschweig an. Krankheitsbedingt kurzfristig nicht mit vollem Kader, aber mit dem Selbstbewusstsein der vorherigen Auswärtsauftritte, wollte man auch in Braunschweig auf dem Kunstrasen punkten. Acosta machte von Beginn an Druck und störte schon früh den Spielaufbau der SVG, die aufgrund einiger Umstellungen nur schwer ins Spiel fand. Fehler in der Raumaufteilung und Zuordnung ermöglichten Acosta die ersten Chancen und führten in der 12. Minute nach einem Eckball zur 1:0-Führung der Braunschweiger. Nach einer Viertelstunde kam die SVG besser ins Spiel und erarbeitete sich selbst zwei Großchancen, die aber von der sicheren Astrid Lakaschus im Tor und der Latte verhindert wurden. Das Spiel war nun ausgeglichen und von vielen Zweikämpfen geprägt. Kurz vor der Pause dann plötzlich das 2:0. Eine Rechtsflanke kam scharf in den Fünfmeterraum und Nicole Kreter kam mit der Fußspitze vor Aino Diestelhorst im Tor der SVG an den Ball.
Die Halbzeitpause wurde genutzt um die Fehler klar anzusprechen und die Mannschaft für die 2. Hälfte zu motivieren. Engagiert wurden nun die Zweikämpfe bestritten und auf den Anschlusstreffer gedrängt. Ein Doppelschlag der Braunschweigerin Martina Willt innerhalb von drei Minuten brachte die SVG aber endgültig auf die Verliererstraße. Zunächst drehte sich die kleine Stürmerin geschickt um ihre Gegnerin und ließ der herauskommenden Diestelhorst keine Chance, genauso eiskalt vollendete sie, allerdings aus klarer Abseitsposition, zum 4:0. Bei der SVG kamen nun Eva Benito Garagorri (55.) für Janina Hahnloser und später Christin Ratzlaff (79.) für die angeschlagene Caroline Müller ins Spiel. Trotz des Rückstandes zeigte die Mannschaft eine tolle Moral, verstärkte nochmals die Angriffsbemühungen und erarbeitete sich weiterhin gute Chancen, die aber an diesem Tag nicht zwingend zum Torerfolg führten. So stand am Ende die erste Auswärtsniederlage, die allerdings zu hoch ausfiel.

Die SVG spielte mit:
Diestelhorst, Weigand, Jaschewski, Hartje, Schricke - Bremer, Henneke, Hallmann, Hahnloser (ab 55. Benito Garagorri) - Wedemeyer, Müller (ab 79. Ratzlaff).


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Frauen-Landesliga: BSC Acosta Braunschweig - SVG

In einem Nachholspiel der Landesliga empfängt der Tabellendritte den Tabellenvierten, also durchaus ein Spitzenspiel.
Acosta liegt 6 Punkte hinter dem Tabellenführer, hat aber auch 2 Spiele weniger ausgetragen und könnte bei entsprechender Tordifferenz die Tabellenführung übernehmen. Die SVG hat hat zwar punktemäßig schon einen deutlichen Rückstand zu den drei vor ihr liegenden Teams, allerdings auch erst 9 Begegnungen ausgetragen und könnte bei voller Punktausbeute aus den nachzuholenden Spielen dicht hinter dem Spitzentrio bleiben.
Allerdings ist Acosta bislang noch ungeschlagen (Uentschieden gegen Renshausen - 0:0, Upen 0:0 und Holzland 3:3) wärend die Schwarz-Weissen vom Sandweg bislang drei Niederlagen (Upen - 1:2, Renshausen - 1:3 und Lafferde - 1:2) einstecken mußten.

Nachdem zuletzt die Spiele gegen Bad Lauterberg ausfielen (Acostas Rückspiel gegen Upen fiel ebenfalls wegen der schlechten Platzverhältnissen aus), kann das Trainerteam Hallmann/Engel am kommenden Wochenende auf den gesamten Kader bis auf die langzeitverletzten Bachmann, Frank und Lippmann-Schulz zurückgreifen und hofft, dass in Braunschweig gespielt werden kann. (Anstoß ist am Samstag um 14:00 Uhr)

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Frauen-Landesliga: SVG siegt zum 3. Mal infolge

Verrücktes Spiel am Sandweg. Klare Feldüberlegenheit, 5 Latten- bzw. Pfostentreffer und dazu noch mindestens ein Duzend hundertprozentige Torchancen spiegeln sich nicht im Ergebnis wieder. Wie in der Vorwoche konnte die SVG früh in Führung gehen. Ein toller Pass von Sandra Hallmann erreichte Miriam Wedemeyer, die die Nerven behielt und die Torfrau ausspielte. Als sie den Ball im Tor versenken will, wird sie von einer herbeigelaufenen Verteidigerin von den Beinen geholt. Gelb und Elfer. Das war die Entscheidung des gut leitenden Schiedsrichters Nicolas Ficks. Den Elfer verwandelte die gefoulte Spielerin selbst zum 1:0.
Angriff auf Angriff rollte nun auf das Breitenberger Tor. Immer wieder waren die Außen Hannah Bremer und Sophie Weigand sowie Katharina Linke Ausgangspunkt der gefährlichen Situationen. Als dann auch noch die Breitenbergerin Vanessa Hunger nach wiederholtem Foulspiel in der 38. Minute das Feld verlassen musste, waren weitere Tore für die SVG eigentlich nur eine Frage der Zeit. Immer wieder wurden die Angriffe von Daniela Henneke klug eingefädelt und dann schnell über außen vorgetragen. Nur das erlösende zweite Tor wollte nicht fallen. So ging es mit einem knappen Vorsprung in die 2. Hälfte.
Katharina Herzog kam für Editha Masberg und brachte noch mehr Schwung in die Angriffsbemühungen der SVG. Chancen im Minutentakt wurden erspielt, erlaufen und erkämpft. Alles stimmte, nur der Ball wollte nicht ins Tor. Die vielen Zuschauer auf den Rängen applaudierten für die gelungenen Kombinationen und rauften sich kurze Zeit später die Haare für die vergebenen Chancen. Breitenberg kam fast nie über die Mittellinie und doch musste Jana Jaschewski in der 83. Minute mit letztem Einsatz den Ausgleich verhindern. Das wäre dann aber auch zu viel Glück für die Gäste gewesen. Nach dem Abpfiff konnten sich die SVG-Spielerinnen, aufgrund der vielen vergebenen Chancen, nicht richtig über diesen Sieg freuen, obwohl sie ein tolles Spiel abgeliefert hatten.

Für die SVG spielten: Schricke - Linke, Jaschewski, Reinecke, Masberg (ab 45. Herzog) - Bremer, Hallmann (ab 70. Bruns), Henneke, Weigand -  Wedemeyer, Müller

JT

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Vorbericht zum Spiel der 1. Frauen: SVG - Breitenberg (Eichsfelder Tageblatts, 3.11.2012)

Frauen-Landesliga:
SVG Göttingen – SV Germania Breitenberg (Sonntag, 13 Uhr). Für die Germania gilt es, die beiden Goalgetterinnen der Göttingerinnen in den Griff zu bekommen. So sollen sich voraussichtlich Julia Stein und Carina Risting um Miriam Wedemeyer und Caroline Müller kümmern. Diese beiden wechselten nach der zurückliegenden Spielzeit vom FC Lindenberg-Adelebsen zur SVG und schossen bisher zusammen 30 Tore. „Es wird schwierig. Einerseits dürfen wir nicht zu offensiv spielen, andererseits können wir uns auch nicht hinten reinstellen und hoffen, dass kein Tor fällt“, sagt Germania-Coach Frank Grube, der auf die urlaubende Wiebke Busse verzichten muss.

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Frauen-Landesliga: SVG gewinnt in Hattorf- 3 * Müller

Drei Tore steuerte Caroline Müller zum sicheren 6:2 Sieg der SVG in Hattorf bei. In einem Spiel mit Freundschaftsspielcharakter, das erste Foul musste der Schiedsrichter in der 33. Minute ahnden, machte die SVG früh Druck und ging bereits nach 6 Minuten durch Caroline Müller in Führung. Hattorf versuchte das Spiel im Mittelfeld eng zu machen und agierte meistens nur mit einer Spitze. So hatten die Außen der Viererkette der SVG, Sophie Weigand und Julia Schricke immer wieder die Möglichkeit, sich wirkungsvoll in das Angriffsspiel einzuschalten. Daniela Henneke mit einem Fernschuss, Miriam Wedemeyer nach einem Missverständnis in der Hattorfer Abwehr und Caroline Müller erhöhten noch vor der Pause auf 4:0. Im Gefühl des sicheren Sieges schaltete die SVG in der 2. Hälfte einen Gang zurück und lud durch mangelnde Rückwärtsbewegung den Gegner zu Chancen ein. So musste Aino Diestelhorst im Tor einige Male ihr ganzes Können aufbieten, um einen Gegentreffer zu vermeiden. In der 65. Minute war auch sie machtlos, als Hattorf im Nachschuss den Anschlusstreffer erzielte. Die SVG spielte nun wieder konzentrierter und als Sandra Hallmann sich auf der linken Seite durchsetzte, konnte sich Nina Mews selbst für ihr großes Laufpensum mit dem 5:1 belohnen. Caroline Müller mit ihrem 3. Treffer durch die Beine der Torfrau und der erneute Anschlusstreffer der Hattorfer in der Schlussminute sorgten für den erneut klaren Auswärtssieg der SVG. Nach den letzten knappen Heimniederlagen ist es nun das Ziel, auch den eigenen Fans nächste Woche eine so starke Mannschaftsleistung zu präsentieren und die drei Punkte in Göttingen zu lassen.

Die SVG spielte mit:
Diestelhorst, Schricke, Jaschewski, Reinecke, Weigand, Hallmann, Henneke, Mews, Müller, Wedemeyer, Neufeld

RE / SH

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SVG wieder auswärts erfolgreich


Von Beginn an ruhig und konzentriert. Das war die Devise für die SVG im Auswärtsspiel gegen den STV Holzland. Dass das der richtige Plan war, sollte der Spielverlauf dann auch zeigen. Bereits in der ersten Minute hatte Daniela Henneke das 1:0 auf dem Fuß, doch ihr Schuss wurde in letzter Sekunde noch abgefälscht und ging über das Tor. Bereits zwei Minuten später war es dann aber soweit. Solo über links von Miriam Wedemeyer, Pass auf Caroline Müller und schon war die Führung geschafft. Nach dieser bisher fairen Partie bekam die Begegnung einen anderen Verlauf. Mit dem ersten Foul von hinten an Caroline Müller änderte sich die Einstellung von Holzland und sollte bis zum Ende beibehalten werden. Überhart und meistens hinter dem Rücken des überforderten jungen Schiedsrichters, galt es fortan nur noch, den Spielfluss der SVG durch Fouls zu stoppen. Dies gelang auch bis Mitte der 1. Hälfte, doch dann gelang Sandra Hallmann der Pass in die Tiefe und Miriam Wedemeyer vollendete zum 2:0. Holzland operierte selbst nur mit langen Bällen, kam so aber trotzdem vor der Pause zum Anschlusstreffer. Nicht provozieren lassen und hoch springen war das Rezept für die 2. Hälfte. Sandra Hallmann mit viel Gefühl, Caroline Müller reaktionsschnell, Miriam Wedemeyer und nochmals Caroline Müller erhöhten auf 6:1. Jetzt legte Holzland nochmals zu und aus übertriebener Härte wurde grobes Foulspiel bis hin zur Tätlichkeit. Nichts wurde geahndet, Holzland erzielte noch das 2:6 und die SVG beendete das Spiel krankheits- und verletzungsbedingt mit neun Spielerinnen. Erwähnenswert sei noch, dass einer erfahrenen Spielerin des Gegners nach dem Spiel das Gewissen plagte, da sie sich für das Auftreten ihrer Mannschaft entschuldigte.

Für die SVG spielen: Julia Schricke – Katharina Linke, Jana Jaschewski, Ilka Hartje, Sophie Weigand – Sandra Hallmann, Daniela Henneke, Editha Masberg, Frederike Wagener – Caroline Müller, Miriam Wedemeyer

RE / SH

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Hochverdienter  Auswärtssieg - 1. Frauen gewinnen in Salzgitter mit 1:8

Nach zwei Niederlagen infolge, wollte sich die SVG, obwohl stark ersatzgeschwächt, in Salzgitter rehabilitieren. Für die mit Kreuzbandriss zum Zuschauen verdammte Torfrau Franziska Bachmann stand mit Julia Schricke eine Spielerin der Viererkette im Tor und Katharina Herzog von den B-Juniorinnen und Kim Neufeld aus der 2. Mannschaft standen in der Anfangsformation. Sehr konzentriert zog die SVG ihr Flügelspiel auf und war der Heimmannschaft in Sachen Tempo haushoch überlegen. So gab es in den Anfangsminuten bereits durch Caroline Müller und Katharina Herzog einen Latten- und Pfostentreffer. Inder 15. Minute waren es dann auch diese zwei Spielerinnen, die für die Führung sorgten. Ecke Herzog, Treffer Müller. Die SVG bestimmte weiter das Spiel und kam durch 2x Wedemeyer und nochmals Müller zu einer sicheren 4:0-Pausenführung. Dann kam die stärkste Phase der Salzgitterinnen und Julia Schricke musste mehrmals ihr ganzes Können zeigen, um einen Gegentreffer zu verhindern. Nach einer Stunde dann wieder das alte Bild. Die SVG klar überlegen, Herzog auf Müller und es stand 5:0. Katharina Herzog belohnte sich dann für ihre tolle Leistung selbst und erzielte das 6:0. Der Torhunger wurde auch durch das zwischenzeitliche 6:1 nicht gestört und nochmals Wedemeyer und Daniela Henneke erhöhten noch auf 8:1. Danach ließ die Konzentration nach und viele hochkarätige Chancen wurden noch vergeben.

RE / SH

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Bezirkspokal: SVG eine Runde weiter

In einer jederzeit fairen Pokalbegegnung kam die SVG in Adelebsen nach einem klaren 8:0 eine Runde weiter. Die Göttingerinnen, die mit Miriam Wedemeyer, Caroline Müller, Daniela Henneke, Ilka Hartje und Sandra Hallmann fünf Ex-Adelebser in ihren Reihen haben, traten engagiert und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf. Ausgerechnet diese Spielerinnen waren es auch, die die Treffer erzielten (Wedemeyer (4), Müller (2), Henneke). Dazu kam noch ein Eigentor zum 0:8.

RE
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1. Frauen: 1:2-Niederlage gegen SV Upen

Der Tabellenführer entführte insgesamt betrachtet ein wenig glücklich 3 Punkte vom Sandweg. Durch 2 Tore von Jessica Büütner (13. u. 27. Min.) führte Upen zur Pause bereits mit 0:2, ehe die SVG in der 47. Minute durch Miriam Wedemeyer mit einen verwandelten Foulelfmeter den Anschlußtreffer erzielen konnte. Upen legte eine recht ruppge Gangart an den Tag. Leidtragende war unter anderem Franziska Bachmann, die sich bei einem Foul einer Upener Spielerin eine Knieverletzung zuzog.

JT

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SVG unterliegt Renshausen mit 1:3

Ohne vier Stammspielerinnen musste die SVG die Partie gegen Renshausen bestreiten. Bereits in der 2. Minute wurde unser Team kalt erwischt. Zunächst konnten sich die Gäste auf ihrer linken Angriffsseite durchsetzen und die Hereingabe fand am 16er mit der freien Mitspielerin eine dankbare Abnehmerin. Auch in der Folgezeit erkämpfte sich Renshausen weitere Chancen. Dies geschah stets nach demselben Plan: langer Ball auf die Stürmerinnen, gewonnenes Laufduell und schneller Abschluss. Die SVG wiederum war um einen klaren Spielaufbau bemüht, kam aber mit dem „kick and rush“ der Renshäuser nicht klar. So mussten wir in der 18. Minute durch eine Bogenlampe sogar das 0:2  hinnehmen. In erster Linie war es Daniela Henneke, die nun das Zepter in die Hand nahm. Unterstützt von Sandra Hallmann wurde nun versucht, über die Außenspielerinnen Amelie Bruns und Sophie Weigand, die eigenen Spitzen besser in Szene zu setzen. Je mehr man aber auf Angriff setze, umso gefährlicher wurden die Gästekonter. In der 25 Minute erreichte wieder ein langer Ball durch das Zentrum der Viererkette die schnelle Spitze, doch Franziska Bachmann im Tor verkürzte geschickt den Winkel und der Schuss landete nur am Pfosten. Kurze Zeit später nach der gleichen Masche über rechts, diesmal aber aus stark Abseits verdächtiger Position, Latte! Durchschnaufen und Schütteln war angesagt und es wurde nun versucht, die Angriffe früher zu unterbinden. Endlich wurden die Bemühungen auch belohnt und Stephanie Schadewald erzielte kurz vor der Halbzeitpause das 1:2. Direkt nach Wiederanpfiff hatte Caroline Müller den Ausgleich auf den Füßen, doch ihr fulminanter Schuss wurde von Dana Morick im Tor im Nachfassen gehalten. Doch weiter prallten an diesem Tag zwei Systeme aufeinander. Die SVG mit der Viererkette um Jana Reinecke, Ilka Hartje, Jana Jaschewski und Katharina Linke und auf der anderen Seite ein Spiel mit Libera, 5er Mittelfeld und nur langen Bällen nach vorne. Einer dieser vielen langen Bälle sorgte dann auch für das 3:1 für Renshausen. Frederike Wagener und Leena Diestelhorst kamen nun neu ins Spiel und die Viererkette wurde aufgelöst. Dies führte zwar zu mehr Druck über die Außen, aber jeder Ballverlust führte durch die nun noch größeren Räume für Gefahr vor dem eigenen Tor. Lediglich zwei Ecken ließen die SVG-Anhänger nochmals hoffen, doch der tolle Kopfball von Caroline Müller ging knapp über die Latte. Auf der anderen Seite war es Franzi, die unser Team vor einem höheren Rückstand bewahrte. Letztendlich ein verdienter Sieg für Renshausen, der aber den Ehrgeiz unseres Teams nur noch mehr anstachelte. Wir kommen zum Rückspiel!

RE / SH

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Echter Härtetest für Renshausen (Eichsfelder Tageblatt - 15.09.2012)


Eichsfeld (cro). In der Frauenfußball-Landesliga wartet auf Tabellenführer FFC Renshausen mit der Auswärtspartie bei der SVG Göttingen die erste richtige Bewährungsprobe der Saison. Heimrecht genießen dagegen die Breitenbergerinnen, die bereits am heutigen Sonnabend den TSV Barmke erwarten. Bezirksligist SV Bernshausen strebt in der Heimpartie gegen Puma Göttingen den zweiten Sieg im dritten Saisonspiel an. Landesliga: SV Germania Breitenberg – TSV Barmke (Sonnabend, 17 Uhr). Die Erinnerung an den klaren 3:0-Sieg bei Aufsteiger Northeim am Mittwochabend macht Breitenbergs Trainer Frank Grube noch immer glücklich: „Mit unserer Leistung war ich hundertprozentig zufrieden, das war von allen Spielerinnen Eins-a.“ Eine ähnliche Leistung wird auch gegen den TSV Barmke nötig sein - zumindest, wenn die Gäste sich so wie in der abgelaufenen Spielzeit in ihrem Heimspiel gegen das Grube-Team präsentieren. „Da haben wir deutlich verloren, dafür dann aber das Heimspiel gewonnen. Vielleicht ist Barmke ja auch eine Mannschaft mit zwei Gesichtern. Die Tagesform wird wohl den Ausschlag geben.“ Vanessa Hunger ist im Urlaub und steht deshalb nicht im Kader, dafür meldete sich Leonie Busch wieder einsatzbereit. „Wir wollen an die Leistung von Northeim anknüpfen, allerdings ist Barmke auch eine ganze Ecke stärker“, warnt Grube. SVG Göttingen – FFC Renshausen (Sonntag, 13 Uhr). Die Göttingerinnen sind zwar Aufsteiger, allerdings hat der aktuelle Kader mit dem letztjährigen Bezirksliga-Aufgebot nicht mehr viel gemeinsam. Zahlreiche Spielerinnen, die zuletzt noch für den ehemaligen Landesligisten FC Lindenberg-Adelebsen aktiv waren, laufen nun für die SVG auf, dazu kommen viele starke junge Akteurinnen, die bereits in der B-Juniorinnen-Niedersachsenliga Erfahrung sammelten. „Die haben eine überragende Mannschaft. Es würde mich überraschen, wenn die SVG nicht Meister werden würde“, sagt Renshausens Trainer Wendelin Biermann, der die Göttingerinnen als „spielerisch stärkste Mannschaft, die in der Liga zu finden ist“, adelt. Chancen, um den „haushohen Favoriten“ zu ärgern, sieht Biermann gleichwohl: „Ich traue uns durchaus etwas zu, denn gegen gute Mannschaften haben wir schon oft auch richtig gut gespielt.“ Die Leistung, die seine Spielerinnen beim Remis in Groß Lafferde boten, macht Renshausens Trainer Mut: „Da haben wir strukturiert agiert. Wenn wir das wiederholen, können wir auch der SVG ein enges Spiel liefern.“ Bezirksliga: SV Bernshausen – SV Puma Göttingen (Sonnabend, 16 Uhr). Das erste Heimspiel der noch jungen Saison entschieden die Eichsfelderinnen gegen Auetal glatt mit 3:0 für sich. Mit einer Wiederholung am heutigen Sonnabend gegen den SV Puma Göttingen könne er gut leben, bekräftigt Bernshausens Trainer Uli Rudolph: „Wir wollen auf jeden Fall gewinnen. Allerdings weiß man nie, wer letztlich bei Puma aufläuft.“ Die eigene Personaldecke wird dagegen immer dünner. Zwei Spielerinnen sind im Urlaub, vier verletzt - „ich bin froh, wenn ich elf Spielerinnen zusammenbekomme“, stöhnt Bernshausens Trainer vor dem Anpfiff.

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1. Frauen - - 1. Auswärtshürde gemeistert

Mit lediglich 12 Spielerinnen trat die SVG beim TSV Barmke an. Bei starkem Wind war die Taktik der Gastgeber für die 1. Hälfte schnell klar. Frühes Pressing, mit Windunterstützung in Führung gehen und diese dann in der 2. Hälfte verteidigen. So gab es in den ersten 10 Minuten drei Eckbälle für Barmke, aber die SVG-Abwehr um Torfrau Franziska Bachmann stand  sicher. Die SVG kam nur schwer ins Spiel, wurde bereits im Spielaufbau gestört, und die langen Bälle auf die schnellen Spitzen Miriam Wedemeyer und Caroline Müller wurden vom Wind gestoppt. Das konnte also nicht die Lösung sein. So startete Ilka Hartje in der eigenen Hälfte einen Sololauf, passte geschickt auf Miriam Wedemeyer und die erste Großchance für die SVG war da, konnte aber von Manja Hohmann im Tor von Barmke vereitelt werden. Das Spiel war nun ausgeglichener und wurde von beiden Seiten mit großem Engagement und Laufpensum geführt. Während Barmke nur noch zwei weitere Eckbälle erzielen konnte, kam die SVG dem Führungstor immer näher. Zunächst blieb ein Freistoß von Daniela Henneke aus aussichtsreicher Position in der Mauer hängen, dann setzte sich Miriam Wedemeyer über den Flügel durch und ihre Flanke wurde von einer Barmker Verteidigerin an den eigenen Pfosten gelenkt. So ging es mit 0:0 in die Pause. Hier wurde die neue Marschroute festgelegt. Weg von den langen Flugbällen, hin zum sauberen Passspiel über die schnellen Flügelspielerinnen Nina Mews und Sophie Weigand. Plötzlich sahen die wenigen Zuschauer ein ganz anderes Spiel. Barmke musste dem hohen Anfangstempo Tribut zollen, die SVG kombinierte flüssig und erspielte sich so Chance um Chance. In der 55. Minute war es dann soweit, toller Pass von Sandra Hallmann auf Miriam Wedemeyer, diese dringt in den Strafraum ein, vernascht an der Torauslinie zwei Gegenspielerinnen und erzielt mit einem Schuss ins kurze Eck die verdiente Führung. Dies brachte nochmals Sicherheit ins SVG-Spiel und der nächste gelungene Angriff, eingeleitet über Sophie Weigand, zeichnete den hohen kämpferischen Einsatz von Caroline Müller mit dem 2:0 aus. Noch wollte sich Barmke nicht mit der bevorstehenden Heimniederlage abfinden und versuchte abermals das erfolgreiche Pressing der ersten Hälfte zu spielen. Kurzzeitig wackelte die SVG und Barmke kam nach einem Konter zu einem Pfosten und später zu einem Lattenschuss. Die SVG versuchte nun über die zentralen Spielerinnen Sandra Hallmann und Daniela Henneke das Spiel wieder zu beruhigen und Barmke konnte das Kombinationsspiel nicht mehr unterbinden. Ein genialer Pass von Daniela Henneke durch die Barmker Viererkette erreichte Miriam Wedemeyer, die die gegnerische Torfrau noch ausspielte und zum 3:0 vollendete. Nun war der Widerstand der Gastgeberinnen gebrochen. Landete die erste Hereingabe von der gerade eingewechselten Amelie Bruns am Pfosten, so erzielten Caroline Müller mit wuchtigem Kopfball und Ilka Hartje aus kurzer Distanz die Treffer vier und fünf nach platziert hereingebrachten Eckbällen. Die SVG ließ nicht nach und Amelie Bruns bereitet mit genauem Zuspiel sogar noch das 6:0 durch Miriam Wedemeyer vor.
Kurze Zeit später lag sich das gesamte Team im Arm, der erste Auswärtssieg war geschafft.

SH

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SVG 1. Frauen Saisonauftakt in der Landesliga geglückt

Erstmals konnte sich die neu formierte Truppe des Trainerteams Sandra Hallmann und Ralf Engel dem heimischen Publikum präsentieren. Bei tollem Fußballwetter wurde der Gast aus Northeim gleich in die eigene Hälfte gedrängt und bereits nach zwei Minuten ergab sich durch einen direkten Freistoß von Daniela Henneke die Chance zur Führung, doch leider ging der scharf geschossene Ball knapp über das Tor. Northeim verließ sich auf seine kampfstarke Abwehrreihe und wurde lediglich durch einige Konter gefährlich, die aber die Viererkette der SVG um Ilka Hartje, Jana Jaschewski, Julia Schricke und Katharina Linke sowie die sichere Torfrau Franziska Bachmann nicht vor Probleme stellte. Da die SVG-Stürmerinnen einen schweren Stand hatten, versuchten diese ihr schussstarkes Mittelfeld in Position zu bringen. So war es Hannah Bremer, die zwischen der 15. und 20. Minute zweimal die Führung auf dem Fuß hatte, aber an der gegnerischen Torfrau und ihren Nerven scheiterte. Eine tolle Einzelleistung, abgeschlossen mit einem Schuss aus 18 Metern ins linke untere Eck brachte dann doch durch Caroline Müller die Führung für die SVG. Die gleiche Spielerin war es auch, die in der Folgezeit noch zwei gute Chancen hatte, aber das zweite Tor wollte nicht fallen. So ging es mit der knappen, aber verdienten Führung in die Halbzeitpause. Die 2. Hälfte begann, wie die erste geendet hatte. Nina Mews und Sandra Hallmann trafen Pfosten und Latte, Hannah Bremer und Jana Jaschewski schossen knapp drüber. Die beste Chance hatte noch Miriam Wedemeyer, aber nach tollem Solo fehlte ihr im Abschluss die Kraft. Auch bei Daniela Hennekes fulminanten Linksschuss hatten die Zuschauer schon den Torschrei auf den Lippen, aber Northeims Torfrau angelte sich den Ball im Nachfassen. So blieb es beim knappen, aber hochverdienten 1:0-Sieg für die SVG. Erwähnenswert ist auch die souveräne Schiedsrichterleistung von Tobias Sonntag aus Bad Harzburg.

SH

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Impressionen
 
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Geburtstage im Oktober u. November

25.10. Ören Zeynap (D-M)

24.10. Alina Hasenkamp (F-M)

29.10. Carla Oppermann (Frauen)


 
Frauen
 
1. Frauen - Niedersachsenpokal:

SVG - TSV Bemerode 4:3


2. Runde:
Hannover 96 - SVG
Dienstag, 3.12.2017, 14:00 Uhr
NLZ-Hannover 96, Kunstrasenplatz
1. Frauen - Oberliga:

SVG - PSV GW Hildesheim 1:2
Sonntag, 05.11.2017, 11:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg


nächstes Spiel:
FFC Renshausen - SVG
Sonntag, 12.11.2017, 11:00 Uhr
Sportplatz Renshausen
2. Frauen - Bezirksliga:

SVG II - SG Gleichen/Gr.S. II 5:3
Samstag, 28.10.2017, 17:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg


nächstes Spiel:
SVG II - FC E. Northeim II
Sonntag, 03.03.2018, 16:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg
B-Juniorinnen
 
B-Juniorinnen-Bezirksliga:

SVG - MF Göttingen

nächstes Spiel:
Germania Wernigerode II - SVG
Samstag, 11.11.2017, 11:30 Uhr
Sportplatz Wernigerode
C- und D-Juniorinnen
 
C-Juniorinnen-Kreisliga:

MTV Markoldendorf - SVG 7:2

nächstes Spiel:
SVG - RSV Göttingen 05
Sonntag, 22.04.2018, 11:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg>
D-Juniorinnen-Kreisliga:

SVG - FC Lindenberg A. 4:0

nächstes Spiel:
SVG - FFC Renshausen II
Mittwoch, 8.11.2017, 17:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg
E- und F-Juniorinnen
 
E-Juniorinnen-Kreisliga:

SVG - JSG Hardegsen 4:1

nächstes Spiel:
SVG - SCW Göttingen
Samstag, 21.04.2018, 11:00 Uhr
Kleinfeld-Süd, Jahnpark
F-Juniorinnen-Kreisliga:

FC E. Northeim - SVG 1:0

nächstes Spiel:
SVG - RSV Göttingen 05
Samstag, 21.04.2018, 10:00 Uhr
Kleinfeld-Süd, Jahnpark
 
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