SVG Göttingen -wir spielen bei schwarz-weiss ! * * * Hallenregionsmeisterschaft: E- und F-Juniorinnen Vizemeister 2016/17 * * * Feldregionsmeisterschaft: E-Juniorinnen: Regionsmeister 2016/17; F-Juniorinnen: Vize-Regionsmeister 2016/17 * * *
   
 
  1Frauen-2013-14-SpB

 

 


Relegation zum Aufstieg in die Frauen-Oberliga:
SVG-Göttingen - VfL Oythe 1:2


Hatte vor 3 Wochen nach der Vizemeisterschaft in der Landesliga noch niemand mit einer weiteren Chance zum Aufstieg in die Oberliga gerechnet, war die Enttäuschung für die Frauen nach der 1:2-Niederlage gegen den VfL Oythe im August Wenzel Stadion in Barsinghausen trotzdem riesengroß.
Dabei begann es für die SVG sehr vielversprechend: Nach dem ersten Abtasten übernahm die SVG die Initiative und erspielte sich viele Möglichkeiten. In der 24. Minute war es Miriam Wedemeyer, die die SVG nach klugen Abschluß in Führung brachte. Weitere zahlreiche Chancen noch in der 1. Halbzeit wurden dann aber nicht konsequent genutzt und so kam der VfL Oyte nach individuellem Fehler in der SVG-Abwehr kurz vor der Pause zum Ausgleich und brachte die SVG dann erheblich unter Druck.
Nach der Halbzeit kam Oythe mit viel Schwung, die SVG tat sich zunächst schwer und mußte in der 49. Minute nach einem Freistoß sogar den Rückstand hinnehmen. Danach erspielte die SVG sich wieder ein Übergewicht und versuchte mit viel Einsatz und offensivem Spiel den Ausgleich zu erzwingen. Es gab wirklich reihenweise Chancen aber die gute Torhüterin des Vfl parierte glänzend und war am Ende auch verantwortlich für den Oyther Sieg.

SVG: Lakemann – Büngener, Jaschewski, Lüttich, Schricke (46. Garagorri) – Hartje, Weigand, Henneke, Wedemeyer – Einfeldt (57. Mews), Müller.

Tore: 1:0 Wedemeyer (24.), 1:1 Schmedes (43.), 1:2 Bock (49.).



Endspiel im Frauen-Bezirkspokal:
BSC Acosta - SVG Göttingen 3:2


Im Finale des Bezirkspokals standen mit dem BSC Acosta und der SVG der Meister und der Vizemeister der Landesliga und zeigten bei hochsommerlichen Temperaturen, hervorragenden Fußball. Der BSC mit dem zunächst besseren Start der Gast aus Göttingen dann aber mit der entsprechenden fußballerischen Antwort: 0:1 durch Ann-Kathrin Einfeldt (14.)und 0:2 durch Sophie Weigand (23.) - der Meister war geschockt und wechselte in der 32. Minute erstmals aus und stellte auch taktisch um. Das machte sich noch in der 1. Halbzeit bezahlt: Anschlußtreffer durch Franziska Tux (36.) und Ausgleich durch Peggy Bothe (38.). Dazwischen eine der vielen umstrittenen Entscheidungen der Schiedsrichterin Carolin Hamka (der die hochsommerlichen Temperaturen offensichtlich am meisten zu schaffen machten): Miriam Wedemeyer wurde mustergültig steil geschickt, lief allein auf AcostasTorhüterin zu ... und wurde wegen vermeintlich Abseitsstellung zurückgepfiffen. Kurz darauf fiel der Ausgleich für den BSC.

In der 2. Halbzeit übernahm die SVG deutlich das Spiel, spielte gefälliger und sicher, war aber im Abschluß nicht konsequent genug. Beide Team boten weiter offensiven Fußball, mußten aber mit zunehmender Spieldauer der Hitze Tribut zollen. Dazwischen immer wieder Aufreger über völlig unverständliche Schiedsrichterentscheidungen; in einem sehr fairen Spiel verteilt der Referee 5 gelben Karten, häufig für harmlose Aktionen. Braunschweiger und Göttinger Zuschauer waren gleichermaßen verwundert bis entsetzt über die schwache Schiedsrichterleistung. In der 69. Minute wird Ann-Kathrin Einfeld von ihrer Gegenspielerin deutlich im BSC-Strafraum zu Fall gebracht; die Schiedsrichterin verlegt den Tatort nach außerhalb - klare Fehlentscheidung. Acosta bleibt aber gefährlich mit schnellen Kontern und Standards. Schon in der Nachspielzeit als alle auf das Elfmeterschießen warten, dann die spielentscheidende Szene: als Acostas Stürmerin aus kürzester Distanz eine SVG-Abwehrspielerin am Arm anschießt, entscheidet die Schiedsrichterin auf Handelfmeter, der von Ruby Kühn zum Siegtreffer für Acosta verwandelt wird.
SVG-Mannschaftskapitänin Daniela Henneke beglückwünscht bei der Siegerehrung den BSC Acosta und BSC-Kapitänin Marion Pudil wünscht ihrerseits der SVG beim Relegationsspiel am kommenden Wochenende viel Glück und hofft auf ein Wiedersehen in der nächsten Saison in der Oberliga.

SVG: Bachmann – Büngener, Jaschewski, Lüttich, Schricke (46. Garagorri) – Hartje, Weigand, Henneke, Wedemeyer – Einfeldt, Müller.

Tore: 0:1 Einfeld (14.), 0:2 Weigand (23.), 1:2 Tux (36.), 2:2 Bothe (38.), 2:3 Kühn (93; FE).


SVG 1. Frauen beendet Serie mit Auswärtssieg

Bei bestem Fußballwetter musste die SVG zum Saisonende beim Tabellenvierten aus Lafferde antreten. In den ersten zwanzig Minuten kontrollierten beide Abwehrreihen das Geschehen und das Spiel fand vorwiegend im Mittelfeld statt. Lafferde versuchte stets über ihre schnelle rechte Seite zum Erfolg zu kommen, die SVG agierte hingegen mit klugem Spielaufbau, dem aber zunächst die Präzision fehlte. Mit zunehmender Spielzeit wurde das Spiel der Sandwegelf druckvoller und vor allem über die Flügel auch gefährlicher. Dabei kamen die hohen Flanken aber zu nahe vor das Tor und wurden eine sichere Beute der Lafferder Torfrau. In der 32. Minute erreichte dann aber ein langer Ball von Jana Reinecke über das gesamte Mittelfeld Caroline Müller auf der rechten Außenbahn, die sich kurz drehte und mit einer knallharten flachen Hereingabe in die Mitte das 1:0 von Ilka Hartje vorbereitete, die „aus der Tiefe des Raums“ herangestürmt kam und sicher mit links verwandelte. Lafferde drängte nun mehrmals auf den Ausgleich und kam so immer wieder über ihre starke rechte Seite zu Flanken, die aber nicht zum Erfolg führten.
Genauso begann auch die zweite Hälfte. Lafferde griff schnell über rechts an, aber die Bälle fanden nicht den Weg ins Tor oder landeten in den Armen von Franziska Bachmann. Daniela Henneke war es dann, die das Spiel wieder an sich riss und durch gefährliche Anspiele durch die Schnittstellen der gegnerischen Abwehrreihe für Gefahr sorgte. Die SVG war nun klar am Drücker und erspielte sich eine Reihe von Torchancen, die aber zunächst ungenutzt blieben. Lafferde verlegte sich jetzt noch mehr aufs Konterspiel und die SVG war nun endgültig die spielbestimmende Mannschaft. Eva Benito, mittlerweile auf die andere Seite gewechselt, flankte genau auf Ann-Kathrin Einfeldt im Strafraum, die den Ball gekonnt mit der Brust annahm, um ihn dann sofort unhaltbar zum 2:0 einzuschieben. Die Gegenwehr von Lafferde war nun bei den hohen Temperaturen gebrochen und dem Vizemeister aus Göttingen gelang nach tollem Lupfer über die gesamte gegnerische Viererkette von Caroline Müller auf Sandra Hallmann das 3:0, die den Ball sauber verarbeitete, die Torfrau ausspielte und locker einschob. Bei lediglich einer Niederlage in der gesamten Rückrunde zeigt sich das Team für die kommenden Aufgaben im Pokalfinale und einer eventuellen Relegation gut gewappnet.

Die SVG spielte mit:
Bachmann – Benito, Schricke, Jaschewski, Reinecke (ab 64. Hilterhaus) – Hartje, Henneke, Büngener (ab 77. Hallmann), Wagener – Einfeldt, Müller.

 


 

SVG 1. Frauen in zweiter Landesligasaison Tabellenzweiter

Nach dem 5. Platz in der Aufstiegssaison sicherte sich die Landesligaelf von Trainerteam Sandra Hallmann, Ralf Engel und Dankward Morin mit einem 7:2-Sieg über den VfB Peine  vorzeitig den 2. Platz hinter dem Pokalfinalgegner vom BSC Acosta Braunschweig, welcher bislang in der Liga nur gegen die SVG verloren hat.

Hochkonzentriert und im Training gut auf den Gegner vorbereitet startete die SVG von Beginn an mit tollen Spielzügen und ersten guten Chancen, bevor Jana Reinecke sich in der 12. Min. energisch den Ball auf der rechten Seite erkämpfte, ihre Mitspielerin Ilka Hartje an der Linie in Szene setzte, die sich bis zur Grundlinie von ihrer Gegenspielerin lösen und eine lange Flanke vor das Tor bringen konnte, wo Kapitän Daniela Henneke zur Ballannahme bereit stand und ins kurze Netz einschob. Ihren zweiten Treffer markierte sie  in der 28. Min. von ca. 25 Metern mit einem hohen Ball, der über der Torfrau einschlug. In der 33. Minute gelang dem Gegner nach einer kleinen Unachtsamkeit im Aufbauspiel durch einen Konter der Anschlusstreffer. Allerdings wurde der gewohnte Abstand bereits mit der nächsten Aktion durch einen lang rausgeschlagenen Ball von Jana Jaschewski auf Miriam Wedemeyer wiederhergestellt, die den Ball im Strafraum gekonnt verarbeitete und sich dann die freie Torecke zum 3:1 ausguckte. Kurz vor der Halbzeit eroberte Caroline Müller in den Ball im zentralen Mittelfeld, hörte ihren Käpitan halblinks rufen, steckte vertrauensvoll auf Daniela Henneke durch die Schnittstelle der gegnerischen Viererkette durch, die den Ball nur noch links an der Torfrau vorbei in die Maschen schieben brauchte.



SVG-Kapitänin Daniela Henneke traf dreimal in diesem Spiel

Zu Beginn der zweiten Hälfte verfehlte der Ball von mehreren SVG-Akteurinnen mehrmals knapp das Tor. Schützenhilfe gab es dann nach einer Henneke-Ecke in der 58. Min. durch ein Eigentor zum 5:1. Vier Min. später sah man ein ähnliches Bild wie beim ersten Gegentreffer, ein unnötiger Ballverlust ohne Gegnerdruck führte zum Konter und Franziska Bachmann im SVG-Tor hatte keine Chance diesen Treffer zu verhindern. In der 75. Min. steckte die lauffreudige Miriam Wedemeyer aus der Zentrale durch auf Ann-Kathrin Einfeldt, die den Ball Richtung Tor mitnimmt und locker in der langen Ecke versenkt. Nur eine Minute später macht Caroline Müller Druck auf die gegnerische Innenverteidigerin, erobert sich den Ball und belohnt sich und ihr Team mit ihrem starken Lauf- und Kampfeinsatz mit dem 7:2-Endstand. Mit diesem sehenswerten Spiel, in dem zwei reguläre Tore von Miriam Wedemeyer und Ilka Hartje nicht gegeben wurden, sichert sich die SVG vorm letzten Spieltag den 2. Tabellenplatz vor dem TSV Barmke und dem nächsten Gegner aus Groß Lafferde.

Für die SVG spielten: Bachmann – Benito, Schricke, Jaschewski (ab. 46. Min. Wagener), Reinecke – Wedemeyer, Lüttich, Henneke, Hartje (ab. 60. Min. Büngener) – Einfeldt, Müller.  

 



SVG festigt Platz zwei

Fulminant und sehr dynamisch legt die SVG gegen die ganz auf Konter ausgerichtete Mannschaft der Spielgemeinschaft Hattorf-Osterode los. Voll konzentriert und mit schnellen Passpassagen wurde das Gästeteam über die Flügel geradezu überrannt. Bereits nach zehn Minuten stand es durch zwei Treffer von Ann-Kathrin Einfeldt und einem von Miriam Wedemeyer 3:0 für den Tabellenzweiten vom Sandweg. Mit der schnellen Führung im Rücken schaltete die SVG einen Gang zurück und musste in der 23. Minute den Anschlusstreffer kassieren, dem allerdings vorher eine klare Abseitsstellung voraus ging. Durch den Gegentreffer aufgeschreckt agierte der Gastgeber wieder zielstrebiger und konnte durch Miriam Wedemeyer nach langem Befreiungsschlag von Jana Jaschewski den alten Abstand wieder herstellen.

 

Nach der Pause wollten die Gäste nochmal Boden gut machen und zeigten ihre beste Phase des Spiels, doch aus aussichtsreicher Position wurde das leere Tor verfehlt. Danach hatte die SVG das Spiel wieder im Griff. Neuzugang Meike Lüttich glänzte in der Innenverteidigung mit sicherem Aufbauspiel und klugen Pässen zu allen offensiven Mitspielerinnen. Ann-Kathrin Einfeldt stellte mit ihrem dritten Treffer an diesem Tag dann in der 57. Minute den Endstand her. Klar überlegen gestaltete die SVG nun die Schlussphase, konnte aber trotz guter Chancen durch zwei Mal Hartje mit dem Kopf nach Eckball von Daniela Henneke und einem Flachschuss von Frederike Wagener keinen Treffer mehr erzielen.

 

Durch den Sieg von Acosta Braunschweig in Barmke ist diesen wohl die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen und die SVG hat den zweiten Tabellenplatz gefestigt.

Die SVG spielte mit: Bachmann – Benito Garagorri (ab 79. Hallmann), Lüttich, Jaschewski, Lüttich, Schricke – Hartje, Henneke, Büngener (ab 54. Reinecke), Wagener –  Wedemeyer, Einfeldt.




Frauen-Bezirkspokal - Halbfinale:
SVG - SV Upen 6:0 (2:0)

 

SVG 1. Frauen souverän im Pokalfinale

 

Im Halbfinale empfing das 1. Frauenteam der SVG heute den Ligakonkurrenten vom SV Upen. Aus den beiden gewonnenen Ligaspielen war klar, dass man sich auf einen robusten Gegner einstellen musste, bei dem Geduld und volle Zweikampfhärte gefragt sind. So wurde von Beginn an viel Laufbereitschaft zum schnellen Kurzpassspiel gefordert.

Da Upen wenig agierte und sich mit vielen Spielerinnen hinten rein stellte, sorgte erst ein Alleingang von Innenverteidigerin Jana Jaschewski in der 33. Min. mit einem unhaltbaren Abschluss an den Innenpfosten zur 1:0-Führung. Zuvor verfehlten Weistschüsse von Julia Schricke und ein Fallrückzieher von Caroline Müller das gegnerische Tor. Eine normale Zweikampfsituation führte in der 37. Min. zu einer Schocksituation bei der SVG. Die spiel- und laufstarke Janina Hahnloser erlitt ihren zweiten Schienbeinbruch und fällt leider erneut für einige Zeit aus. Angewiesen von Trainerin Sandra Hallmann, versuchte die SVG den Ball erstmal ruhig in den eigenen Reihen zu halten. Ein Foul an Ilka Hartje führte durch den fälligen Freistoß von Julia Schricke kurz vor der Halbzeit zum 2:0.

In der zweiten Hälfte erhöhten die Gastgeberinnen den Druck und die Intensität, eingeleitet durch Miriam Wedemeyer, die sofort nach Wiederanpfiff den Ball eroberte und ihre Sturmpartnerin Caroline Müller anspielte, die sicher zum 3:0 einschob. Nur 4 Min. später drehten Daniela Henneke und Rike Wagener mit einer Passkombination über die rechte Seite auf. Die finale Flanke von Wagener verwerte Henneke nach kurzer Abnahme zum 4:0. Beim 5:0 wurde ebenfalls Henneke, diesmal über halblinks von Amelie Bruns, bedient und verwandelt sicher im langen Eck. Jetzt machte Upen hinten auf und spielte etwas mutiger nach vorne. Die annähernd erarbeiteten Tormöglichkeiten konnten aber durch aufmerksames Herauslaufen von SVG-Torfrau Franziska Bachmann vereitelt werden. Den Schlusspunkt zum 6:0 setzte Amelie Bruns in die rechte hohe Ecke, nach guter Ballbehauptung und Flanke von Ilka Hartje auf Tina Büngener im Zentrum, die auf Bruns ablegte.



Das Finale bestreitet das Sandwegteam gegen den Tabellenersten der Landesliga  vom BSC Acosta Braunschweig, der im zweiten Halbfinale den Pokalverteidiger vom VfL Warenholz im Elfmeterschießen bezwingen konnte.

 

Für die SVG spielten: Franziska Bachmann – Julia Schricke, Meike Lüttich, Jana Jaschewski, Tina Büngener – Eva Benito Garagorri, Daniela Henneke, Janina Hahnloser (ab 41. Rike Wagener), Ilka Hartje – Miriam Wedemeyer (ab. 61. Min. Amelie Bruns), Caroline Müller (ab. 69. Jana Reinecke).

 


 

 

 

SVG 1. Frauen erkämpft sich Platz zwei im direkten Duell

 
Die Situation vor dem Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Barmke war klar. Bei einem Sieg konnte man an ihnen vorbei ziehen, bei einer Niederlage wäre der Meisterschaftszug endgültig abgefahren. Wie bereits im Hinspiel erwischte der Gast aus Barmke den besseren Start und ging bereits nach drei Minuten durch einen Kopfball nach Ecke von links in Führung. Doch wer dachte, dass die SVG nun geschockt war, hatte sich getäuscht. Bereits gleich nach dem Anstoß lief Ann-Kathrin Einfeldt alleine auf die Torfrau zu, doch ihr Schuss konnte pariert werden. Durch starke Laufarbeit und tollem Teamgeist setzte die SVG die Barmker immer mehr unter Druck und in der 8. Minute war Caroline Müller nur durch ein Foul im Strafraum zu stoppen. Der Pfiff des sicher leitenden Schiedsrichters kam sofort und wurde durch eine Handbewegung der Spielerin aus Barmke zudem eindeutig kommentiert. Folgerichtig gab es nicht nur den Elfmeter, sondern auch die rote Karte. Miriam Wedemeyer lief an und versengte den Ball sicher zum Ausgleich. Nur fünf Minuten später wohl der schönste Angriff des ganzen Spieles. Ein direktes Zuspiel aus dem Mittelfeld erreichte Ilka Hartje auf dem rechten Flügel, schnelle Ballmitnahme und eine stramme Flanke aus vollem Lauf. Wiederum war es Miriam Wedemeyer, die per Direktabnahme die verdiente Führung für die SVG erzielen konnte. Barmke war trotz Unterzahl weiterhin ein starker Gegner und beide Teams kämpften mit hohem Einsatz um jeden Ball. Die SVG spielte gefälliger, viele kurze direkte Pässe bei intensivem Tempo, da Barmke ebenfalls versuchte sofort Druck in Ballnähe zu erzeugen.
Zur zweiten Halbzeit kam Meike Lüttich für die angeschlagene Torschützin zu ihrem ersten Einsatz im schwarz-weißen Dress und fügte sich nahtlos in das SVG-Spiel ein. Barmke hielt weiterhin voll dagegen und gönnte der SVG keine Ruhe, kam aber aufgrund der guten und konzentrierten Abwehrarbeit der SVG nicht mehr zu nennenswerten Chancen. Fast schon unglaublich, was das Team über die lange Distanz in Unterzahl leistete. Die SVG spielte nun nicht mehr volles Risiko, erarbeitete sich zwar weiterhin Chancen, war aber nicht mehr zwingend genug. Zwanzig Minuten vor Schluss kam dann Sandra Hallmann für Ann-Kathrin Einfeldt, um mehr Ruhe ins Spiel zu bringen und im Mittelfeld etwas kompakter zu stehen. Dies gelang auch, und mit dem Schlusspfiff war die Freude groß, sich für den großen Aufwand auch vorerst mit Platz 2 belohnt zu haben.

Die SVG spielte mit: Bachmann, Büngener, Jaschewski, Schricke, Benito Garagorri, Hartje, Hahnloser, Henneke, Wedemeyer (ab 46. Lüttich), Müller, Einfeldt (ab 69. Hallmann).
 


Frauen-Bezirkspokal:
SV Germ. Breitenberg - SVG Göttingen 0:2 (0:0)

Die Frauen der SVG gewannen heute nachmittag im Viertelfinale beim Bezirksligadritten SV Germania Breitenberg verdient mit 0:2, allerdings nach einem langen Anlauf mit Toren auf der Zielgeraden. Breitenberg , das einige Stammspielerinnen ersetzen mußte, zeigte ein vor allem taktisch und kämpferisch gutes Spiel und konnte sich lange gegen die Niederlage wehren.

Dabei begann das Team der Schwarz-Weissen schon in der 1. Halbzeit mit vielversprechenden Aktionen. Mit geschickt vorgetragenen Angriffen über die Außen erspielte sich die SVG eine Reihe von Torchancen, es fehlte bei den Abschlüssen aber die Präzision. So als Einfeld, die sich nach Pass von Henneke geschickt in der 22. Minute durchsetzte, zwar Karolin Hartmann im Germania-Tor verlud , leider aber auch das Breitenberger Tor verfehlte. Breitenberg kam - bedingt durch Nachlässigkeiten in der SVG-Abwehr - vereinzelt jedoch auch zu Konterchancen, wenn Breitenberg über die schnellen Stürmerinnen angriff. In der 28. Minute dann eine herbe Schwächung für den Gastgeber: Martina Trappe mußte verletzt vom Platz. Trotzdem die SVG sich in der 1. Halbzeit ein klares Chancenplus erspielte, ging es mit 0:0 in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild: der klassenhöhere Gast aus Göttingen machte das Spiel, wirkte sehr gefällig in der Spielanlage und erspielte sich auch Torchancen, nur im Abschluß fehlte der Erfolg. Mit der Zeit mußte Breitenbergs Team dann der aufopferungsvollen Defensivarbeit Tribut zollen und kam nur noch sporadisch zu Kontern, die zumeist aber schon in der Entstehung unterbunden wurden. Der Druck der SVG wuchs und in der 80. Minute war es dann soweit: Jana Jaschewski hatte sich geschickt durchgetankt und ihre Hereingabe wurde dann von Miram Wedemeyer ins Tor befördert. Weitere gute Torchancen wurden herausgespielt und nach einem Lattenknaller durch Daniela Henneke (89.) pfiff der Schiedrichter, der zuvor der SVG zwei klare Foulelfmeter verweigerte, ein Breitenberger Handspiel im Strafraum. Den fälligen Strafstoß verwandelte Miriam Wedemeyer zum Endstand von 2:0 für die SVG.




Jana Jaschewski hat sich durchgesetzt und bereitet das 1:0 für die SVG vor

Tore: Wedemeyer (80., 90.)

Für die SVG spielten: Bachmann - Büngener, Schricke, Jaschewski, Reinecke (60. Hallmann) - Hartje, Benito, Henneke, Wedemeyer - Müller, Einfeldt



SVG 1. Frauen gewinnt auch zweites Derby gegen Northeim

Auch das zweite Derby konnte die SVG klar für sich entscheiden. Auf dem gut bespielbaren Platz in Northeim spiegelte sich die spielerische Überlegenheit des Teams vom Sandweg auch im Ergebnis wieder. Bereits in der 3. Minute erreichte ein tödlicher Pass von Daniela Henneke Miriam Wedemeyer, die kaltschnäuzig zur frühen Führung einschoss. Das brachte sofort Sicherheit ins SVG-Spiel, sodass, Chance um Chance herausgespielt wurde. Nur selten gelangen Northeim Entlastungsangriffe und wenn man sich doch mal bis zum SVG-Strafraum durch kämpfte, war der Abschluss zu harmlos. Anders die SVG. Verpassten Henneke und Wedemeyer innerhalb einer Minute noch knapp, war es Caroline Müller, die in der 21. Minute nach Vorarbeit von Frederike Wagener zum 2:0 einschoss. Sandra Hallmann, diesmal nach Vorlage von Caroline Müller und Julia Schricke mit einem Gewaltschuss aus 30 Metern erhöhten bis zur Pause auf 4:0.




Daniela Henneke erzielt das 8:0 gegen Eintracht Northeim

In der 2. Hälfte kam Northeim zunächst besser ins Spiel. Die SVG wirkte nun teilweise unkonzentriert und die Heimmannschaft wollte sich zuhause nicht abschießen lassen. Als Miriam Wedemeyer nach knapp einer Stunde auf 5:0 erhöhte, war der Bann aber gebrochen und das Spiel ging nur noch in eine Richtung. Caroline Müller mit ihrem 2. Tor und Daniela Henneke mit einem Doppelpack innerhalb von 3 Minuten sorgten für den, auch in der Höhe verdienten, 8:0-Sieg.

Die SVG spielte mit: Bachmann – Schricke, Jaschewski, Hartje, Benito-Garagorri – Wagener (ab 74. Neufeld),  Hahnloser, Henneke, Wedemeyer – Hallmann (ab 76. Ratzlaff), Müller.

 

 


 

Unerwartete Niederlage

Schon im Hinspiel waren die Eisdorferinnen ein schwer zu spielender Gegner und das sollte auf dem unebenen Platz nicht einfacher werden. Nur schwer kam die SVG ins Spiel und wurde immer wieder in Zweikämpfe verwickelt. Ein sauberes Passspiel ließen die Platzverhältnisse nicht zu. Trotzdem hatten die Frauen vom Sandweg zunächst mehr vom Spiel und gingen sogar in der 37. Minute durch einen abgefälschten Ball von Frederike Wagener in Führung. Eine Minute später ergab sich durch einen stramm hereingegebenen Eckball von Daniela Henneke gar die Chance zum 2:0, doch Laura Eicke im Tor konnte im Nachfassen klären. Eisdorf probierte es immer wieder mit langen Bällen aus der Abwehr heraus und war dadurch stets gefährlich. So auch das 1:1. Ein langer Ball aus der Abwehr erreichte das Mittelfeld, dort ein Doppelpass durch die schlecht postierte Defensive und schon war die Führung weg.

In der Halbzeitpause musste dann Ronja Hilterhaus von Übelkeit geplagt das Feld verlassen und für sie kam die wieder genesene Miriam Wedemeyer aufs Feld. Kurzzeitig brachte dies auch frischen Wind in die Angriffsbemühungen der SVG, doch ein Kopfball nach Freistoss von links gegen die in die Sonne schauende Abwehrreihe brachte die 2:1-Führung für Eisdorf.  Die SVG intensivierte nochmals ihre Angriffsbemühungen, aber spielerisch war auf dem Platz nichts zu machen. Mehr als ein Lattenschuss von Daniela Henneke kam nicht mehr heraus.

So fuhr man mit einer unerwarteten und unnötigen Niederlage im Gepäck zurück nach Göttingen.


Die SVG spielte mit: Bachmann – Büngener, Jaschewski, Schricke, Benito-Garagorri – Hartje, Hahnloser, Wagener, Henneke, Hilterhaus (ab 46. Wedemeyer) – Einfeld.

 



SVG - SV Upen 3:0 (0:0)

Langsam müssen sich die Zuschauer am Sandweg daran gewöhnen, dass der Gegner nur auf Schadensbegrenzung ausgerichtet ist. Mit Doppellibera und hohem körperlichen Einsatz bis an (und über) die Grenze des Erlaubten versuchte Upen das Spiel der SVG zu zerstören. So konnte kein schönes Fußballspiel aufkommen und ständig wurde der Spielfluss durch Freistöße unterbrochen oder der Gegner kloppte die Bälle einfach nur stumpf hoch heraus. Dadurch ergaben sich trotz ambitionierter Angriffsbemühungen nur wenige Chancen für die SVG und selbst ein zu Recht gegebener Elfmeter landete nicht im Tor.
Die Halbzeitansprache war deutlich. Den Gegner mehr Laufen lassen durch eigene höhere Laufbereitschaft, Zweikämpfe und hohe Bälle bei Ballbesitz vermeiden und über Doppelpässe in den gegnerischen Strafraum gelangen. Fortan sahen die Zuschauer eine konzentriertere Heimmannschaft und je länger das Spiel dauerte umso weniger konnte Upen das Tempo mitgehen. In der 65. Minute brachte das Trainerteam Miriam Wedemeyer, die zunächst gesundheitlich angeschlagen auf der Bank gesessen hatte. Sie brachte auch gleich frischen Schwung in die Angriffsbemühungen der SVG. Scheiterte Caroline Müller zunächst noch knapp mit einem Weitschuss, war es Miriam Wedemeyer, die nach toller Flanke von Daniela Henneke zum erlösenden 1:0 einnetzte. Kurz darauf kam auch noch Sandra Hallmann ins Spiel und Upen geriet immer mehr unter Druck. Eine Chance konnte sich der Gast noch erarbeiten, doch Franziska Bachmann im Tor wurde bei einem Freistoß regelwidrig angegangen und der daraus resultierende Treffer regelgerecht nicht anerkannt. Nun spielte nur noch die SVG und Caroline Müller stellte mit einem Doppelpack nach schöner Passkombination über die linke Seite und Freistoß ebenfalls von halblinks durch Sandra Hallmann das Endergebnis von 3:0 her. In der Schlussphase hätte der Sieg sogar noch höher ausfallen können. Insgesamt hart erarbeitete, aber völlig verdiente drei Punkte für das Team vom Sandweg gegen eine Mannschaft aus Upen, die sowohl auf als auch neben dem Platz nicht durch sportlich faires Verhalten glänzte, was ebenfalls für die Schiedsrichterin eine anspruchsvolle Aufgabe darstellte, die sie aber von Beginn gut gelöst hat!

Die SVG spielte mit: Bachmann – Reinecke, Schricke, Jaschewski, Büngener – Benito-Garagorri (ab 65. Wedemeyer), Henneke, Hahnloser, Hartje – Einfeld (ab 78. Hallmann), Hallmann.

 


 

SVG 1. Frauen schickt Tabellenführer mit erster Niederlage nach Hause

 

Die SVG 1. Frauen empfing am Sonntag den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer aus Braunschweig. Bereits im Training wurde sich intensiv auf diesen Gegner, der ebenfalls mit Viererabwehrkette spielt und im Angriff die SVG-Abwehr im Hinspiel immer wieder mit hohen Bällen stark unter Druck gesetzt hat, eingestellt. Acosta ging bereits in der 9. Minute nach einer zu kurzen Fußabwehr der SVG-Torhüterin durch Michelle Keienburg in Führung, die Franziska Bachmann mit einem Schuß in den Torwinkel überwand. Die SVG schüttelte sich kurz und kam dann in der 17. Minute nach Wagener-Flanke durch Miriam Wedemeyer verdient zum Ausgleich. Kurz vor dem Pausentee setzte sich dann die quirlige Ann-Kathrin Einfeldt im Braunschweiger Strafraum durch und ließ auch der BSC-Torhüterin keine Chance.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Acosta den Druck und hatte hier die stärkste Phase. Die SVG verteidigte jedoch diszipliniert und mit hoher Laufbereitschaft den eigenen Strafraum und kam seinerseits durch cleveres Verschieben immer wieder zu schnellen Ballgewinnen, welche zu gefährlichen Kontern mit starken Passkombinationen und insgesamt guten  Tormöglichkeiten führten. Caroline Müller war es dann in der 54. Minute, die nach so einer Kombination von Daniela Henneke und Ann-Kathrin Einfeldt den vorentscheidenden Treffer aus der Drehung unter die Latte für die SVG erzielte. Müller und Einfeldt stellten Acosta immer wieder vor große Probleme und hätten schon Mitte der 2. Halbzeit die endgültige Entscheidung herbeiführen können. Die kam in der 68. Minute durch ein Eigentor nach einem scharf vor das Tor geschossenen Eckball von Daniela Henneke, den eine Spielerin von Acosta mit dem Kopf ins eigene Tor abwehrte. Den Schlußpunkt setzte dann Ann-Kathrin Einfeldt in der 77. Minute, als sie nach einem Steilpass überlegt zum 5:1-Endstand verwandelte. Insgesamt sahen die wenigen Zuschauer ein intensives, aber schönes Frauenfußballspiel der Landesliga, welches die SVG hochkonzentriert mit aufwendiger Laufarbeit und jederzeitiger Disziplin ganz klar für sich entschieden hat.




 

 

 

Ann-Kathrin Einfeldt brachte die SVG kur vor der Pause in Führung und schoss auch das 5:1


Die SVG spielte mit:
Bachmann – Reinecke (ab 77. Hilterhaus), Schricke, Jaschewski, Büngener – Wedemeyer, Henneke, Hahnloser, Wagener – Einfeldt, Müller.

 


 

 

 

SVG knackt Peine-Bollwerk


Die SVG ist gut aus der Winterpause gekommen. Nach dem klaren 5:2-Sieg in der Vorwoche im Derby gegen Northeim, gewannen die Frauen vom Sandweg auch das Auswärtsspiel in Peine klar mit 3:0.

Zu einem guten Fußballspiel gehören immer zwei Mannschaften. Peine hatte über die gesamte Spielzeit alle Spielerinnen vor dem eigenen Strafraum versammelt und war nur auf Schadensbegrenzung ausgerichtet. Bezeichnend war, dass Franziska Bachmann im Tor der SVG erst in der 76. Minute den ersten Ball aufs Tor bekam. So entwickelte sich von Beginn an ein Spiel auf ein Tor gegen eine Mannschaft, die nicht mitspielen wollte oder konnte. Bei allen Angriffsbemühungen waren immer ein oder mehrere Beine des engmaschigen Abwehrriegels des VFB Peine dazwischen. So dauerte es bis zur 35. Minute bis Caroline Müller den Bann mit einem hohen Ball in den Winkel brach, nachdem sie sich gegen drei Gegenspielerinnen bis zum Strafraum durchgesetzt hat. Wiederum Caroline Müller und Miriam Wedemeyer stellten dann mit einem Doppelschlag in der 40. Minute die Weichen auf Sieg. Müller mit einem Kopfball nach einer Ecke von Daniela Henneke und Wedemeyer per Direktabnahme nach hohem Ball von rechts außen.

In der 2. Hälfte dann das gleiche Spiel. Aufgereiht wie beim Handball stand die Heimmannschaft vor dem eigenen Strafraum und die SVG belagerte das Tor. Mehr als ein Lattentreffer von Caroline Müller, nach einem Ball, der von Janina Hahnloser bereits hinter die Torlinie ins Tor gespielt wurde, aber vom Schiedsrichter nicht als solches gegeben wurde, sprang aber bei den Angriffsbemühungen auf dem schwer bespielbaren Rasenplatz nicht mehr heraus. Erwähnenswert noch der erste Einsatz von Neuzugang Ann-Kathrin Einfeld, die sich nahtlos in das Team einfügte als wäre sie schon immer dabei.

Nächste Woche erwartet das Team am heimischen Sandweg mit dem Tabellenführer aus Braunschweig ein ganz anderes Kaliber.

Die SVG spielte mit: Bachmann – Büngener, Jaschewski, Schrike, Linke – Benito-Garagorri, Hahnloser (ab 75. Hallmann), Henneke, Wedemeyer – Müller, Einfeld.

 

 

 



SVG 1. Frauen gewinnt Derby gegen Northeim deutlich


Aufgrund der Platzverhältnisse bei der SVG wurde das Spiel auf dem Kunstrasenplatz im Jahnstadion ausgetragen. Strahlender Sonnenschein, Derby und gute Platzverhältnisse sollten den Rahmen für das erste Spiel seit dem letzten Oktober bilden.

Bei der SVG standen mit Janina Hahnloser und Daniela Henneke erstmals wieder zwei lang verletzte Stammkräfte in der Anfangself. Wie vom Trainertrio der SVG erwartet, versuchten die Gäste über ihre Zweikampfstärke und schnell vorgetragene Konter Akzente zu setzen. Gut vorbereitet nahm die SVG von Anfang an das Zepter in die Hand und zog geduldig ihr Angriffsspiel durch. Die Bemühungen wurden bereits nach 7 Minuten belohnt, als Tina Büngener im Mittelfeld angespielt wurde und nach tollem Solo überlegt zum 1:0 vollendete.

Mitten in die Drangperiode erfolgte allerdings der Ausgleich. Angriff über links, Flanke zu der blank stehenden Johanna Hesse, Direktabnahme, 1:1. Die SVG verstärkte nun ihre Angriffsbemühungen, es fehlte aber an der Präzision im Abschluss. So stand es zur Pause nach etlichen gut erspielten Möglichkeiten nur 1:1. Nach der Pause begann die stärkste Zeit der SVG. Julia Schricke mit einem Freistoß aus 30 Metern, Miriam Wedemeyer nach tollem Zuspiel von Daniela Henneke und Eva Benito Garagorri nach geschickter Drehung im 16er bauten die Führung zum 4:1 aus. In der 75. Minute kam dann auch Neuzugang Nina Schlimmermann zu ihrem ersten Einsatz. Eine Unachtsamkeit in der sonst sicheren Viererkette der SVG führte zum zwischenzeitlichen 4:2, ehe Miriam Wedemeyer mit ihrem zweiten Tor den alten Abstand wieder herstellte. Ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg der SVG.

Die SVG spielte mit: Bachmann – Schricke, Jaschewski, Reinecke, Linke – Wagener, Hahnloser (ab 75. Schlimmermann), Henneke, Benito-Garagorri – Büngener, Wedemeyer.

 


 

1. Frauen beim stark besetzten Hallenturnier in Groß Lafferde nach sehr guter Vorrunde im Viertelfinale im Neunmeterschießen ausgeschieden

Das Turnier in Groß Lafferde am gestrigen Samstag stellte die 1. Frauen der SVG vor viele Herausforderungen:

Gruppe A:

ESV Fortuna Celle (Regionalliga)

BSC Acosta Braunschweig (Tabellenführer Landesliga)

TSV Barmke (Landesliga)

SVG Göttingen (Landesliga)

FSG FoSaStHa (Bezirksliga)

Pfeil Broistedt (Bezirksliga)

 

Gruppe B:

TSG Ahlten (Niedersachsenliga, TV)

HSC Hannover (Niedersachsenliga)

SV Teuntonia Groß Lafferde (Landesliga)

VFB Peine (Landesliga)

SV Upen (Landesliga)

SSV Plockhorst (Kreisliga)

 

Impressionen
 
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Geburtstage im September:

10.09. Henrike Witt (Frauen)

11.09. Sara Ayub (E-M)

13.09. Paula Hutecker (Frauen)

14.09. Helena Jezidzic (B-M))

15.09. Anna Frost (D-M)
18.09. Laura Brand (Frauen)
18.09. Danica Lakemann (Frauen)
18.09. Carlotta Petzke (B-M)
24.09. Finya Rosenplänter (D-M)

26.09. Christin Ratzlaff (Frauen)


 
Frauen
 
1. Frauen - Niedersachsenpokal:

SVG - TSV Limmer 4:3
n. 11m-Sch. (0:0)


2. Runde:
SVG - TSV Bemerode/BSC Acosta
Dienstag, 03.10.2017, 13:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg
1. Frauen - Oberliga:

BSC Acosta - SVG 1:2
Sonntag, 17.09.2017, 13:00 Uhr
Franzsches Feld, BS


nächstes Spiel:
SVG - HSC BW Tündern
Sonntag, 24.09.2017, 11:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg
2. Frauen - Bezirksliga:

SVG - Puma Göttingen 2:1
Samstag, 09.09.2017, 17:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg


nächstes Spiel:
SV Rammelsberg - SVG
Sonntag, 1.10.2017, 11:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg
B-Juniorinnen
 
B-Juniorinnen-Bezirksliga:

SVG - MF Göttingen 0:2

nächstes Spiel:
SVG - Germ. Wernigerode
Samstag, 23.09.2017, 14:55 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg
C- und D-Juniorinnen
 
C-Juniorinnen-Kreisliga:

FC Merkur Hattorf - SVG 6:2

nächstes Spiel:
SVG - SCW Göttingen
Samstag, 23.09.2017, 11:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg
D-Juniorinnen-Kreisliga:

JSG Hardegsen - SVG 1:10

nächstes Spiel:
TSV Nesselröden - SVG
Samstag, 23.09.2017, 11:00 Uhr
Sportplatz Nesselröden
E- und F-Juniorinnen
 
E-Juniorinnen-Kreisliga:

SVG - JSG Ahlsburg 4:6

nächstes Spiel:
RSV Göttingen 05 - SVG
Samstag, 23.09.2017, 13:45 Uhr
Sportplatz Benzstr. Göttingen
F-Juniorinnen-Kreisliga:

SVG - RSV Göttingen 05 0:11

nächstes Spiel:
RSV Göttingen 05 - SVG
Samstag, 23.09.2017, 10:00 Uhr
Sportplatz Benzstr. Göttingen
 
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