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  Pauline Bremer - U20-WM 2014 in Kanada



Maren Meinert: "Es war ein verrücktes Finale"

Der dritte Titelgewinn bei einer U 20-Frauen-WM ist perfekt! Nach dem 1:0-Finalerfolg gegen Nigeria beglückwünschten DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock, DFB-Direktorin Steffi Jones und Bundestrainerin Silvia Neid die Mannschaft, bevor die große Feier im Hotel startete. heute Abend um 18.55 Uhr geht der Flieger nach Frankfurt, der am Dienstag um 8.20 Uhr landen wird. Vor dem Start der Feierlichkeiten hat DFB.de die Stimmen gesammelt.

Maren Meinert: Wir wollten ein gutes Turnier spielen, haben aber nie damit gerechnet, dass wir auch noch Weltmeister werden. Ich bin stolz auf mein Team und glücklich, dass wir das geschafft haben. Vor allem auch, wenn man bedenkt, gegen welche Gegner wir antreten mussten. Es war ein verrücktes Finale, wie auch schon die Begegnungen zuvor. Wie wir uns heute in die Defensive reingearbeitet haben, war schon phantastisch.

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach: Ein Riesenkompliment an Maren Meinert und das gesamte Team. Die Mannschaft hat ein tolles Turnier gespielt und sich mit ihrem Einsatz und ihrer Einstellung diesen Titel verdient. Nach dem EM-Gewinn unserer U 19 zeigt dieser Erfolg, dass auch bei den Mädchen hervorragende Jugendarbeit geleistet wird. Dieser WM-Titel ist genau die richtige Einstimmung auf die am 30. August beginnende Frauen-Bundesliga.

DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock: Mit dem WM-Titel der Männer, dem Gewinn der U 19-EM und nun auch dem WM-Titel für die U 20-Frauen, war es ein sehr erfolgreiches Jahr für den deutschen Fußball. Drei Titel zu holen ist etwas ganz Besonderes.

Bundestrainerin Silvia Neid: Ich freue mich sehr über den Titelgewinn unserer U 20-Frauen, die mit einer tollen Mannschaftsleistung und herausragendem Teamgeist diesen Erfolg erzielt haben. Über das gesamte Turnier wurde das Team durch Spiele gegen starke Gegner gefordert: Die schwere Gruppenphase als Erste abzuschließen, war alles andere als selbstverständlich. Zudem den Gastgeber im Viertelfinale zu bezwingen und dann auch noch über das starke Frankreich ins Finale einzuziehen – das war schon bemerkenswert. Natürlich gehört am Ende auch das Quäntchen Glück dazu und das hatte unsere Mannschaft. Viele Spielerinnen des Jahrgangs 1996 haben noch die Chance, in zwei Jahren eine weitere U 20-WM zu spielen, das ist wichtig für deren Weiterentwicklung. Ich habe zudem einige Spielerinnen gesehen, die das Potenzial haben, auch in der Frauen-Nationalmannschaft anzukommen.

DFB-Direktorin Steffi Jones: Ich bin sehr glücklich über den Titel, das war gegen Nigeria eine tolle kämpferische Leistung. Allen Respekt vor der Mannschaft und dem Trainerteam, der Titelgewinn zeugt von unserer guten Talentförderung.

Lina Magull: Seit dem Abpfiff frage ich mich die ganze Zeit: Sind wir jetzt wirklich Weltmeister? So langsam realisiert man es. Unser Teamgeist war der Schlüssel zum Erfolg, Riesenrespekt vor der Mannschaft. Wir wollten es einfach mehr. Wir sind zurecht Weltmeister.

Theresa Panfil: Unbeschreiblich, es ist phänomenal, dass wir Weltmeister geworden sind. Es war ein krasses Spiel. Ich glaube wir sind von Spiel zu Spiel mehr zum Team zusammengewachsen, es hat jeder für jeden gekämpft, niemand war sich zu schade für den Schritt mehr.





"Kaputt, aber auch erleichtert"

Die Göttingerin Pauline Bremer über den WM-Triumph von Montreal
Torjägerinnen: Bremer mit Kapitänsbinde und silbernem Schuh (M.) wird von Sara Däbritz (l.) und der Nigerianerin Asisat Oshoala eingerahmt. © AFP
Torjägerinnen: Bremer mit Kapitänsbinde und silbernem Schuh (M.) wird von Sara Däbritz (l.) und der Nigerianerin Asisat Oshoala eingerahmt.
 

Göttingen. Lebensträume gedeihen in der Kindheit. So war es auch bei Pauline Bremer: Als Neunjährige sah sie im Kino den Fußballfilm Die wilden Kerle, und das habe sie so sehr begeistert, erinnert sie sich, „dass ich es diesen Kerlen nachahmen wollte“. Den Traum einer Profifußballerin hat sich die 18-jährige Göttingerin, die seit zwei Jahren für den Bundesligisten Turbine Potsdam spielt, längst erfüllt. Der WM-Titel mit der deutschen Nationalmannschaft der U-20-Juniorinnen ist nun der nächste Karrieregipfel, den der Shootingstar des deutschen Frauenfußballs erklommen hat.
Bremer wirkt am Tag nach dem Triumph von Montreal am Telefon etwas abgespannt. Alles andere wäre aber auch ein Wunder. „Die Müdigkeit“, berichtet sie, „hat man direkt nach dem Spiel nicht so gespürt, weil man voll Adrenalin war. Aber nach fünf Spielen auch noch über 120 Minuten zu gehen, war schon anstrengend.“ Sie sei „kaputt, aber auch erleichtert“.
Adrenalin im Überfluss hatten nach dem 1:0-Krimi nach Verlängerung gegen Nigeria auch die Zuschauer im Körper. Erst hatte Deutschland Glück, dass kurz vor Ende der regulären Spielzeit ein Treffer der Nigerianerinnen wegen Abseits nicht gegeben wurde, dann, in der Verlängerung, eroberte Bremer den Ball, passte zu ihrer Sturmpartnerin Lena Petermann, und es hieß 1:0. „Die Abwehrspielerin legte sich den Ball zu weit vor, und ich dachte, ich geh’ einfach mal hin“, blickt Bremer auf die entscheidende Szene zurück. „Und dann habe ich gesehen, dass Peti freisteht.“ Der Rest ist WM-Geschichte, ein wahrgewordener Traum.
Dabei sei der Gegner „sehr stark, sehr gefährlich“ gewesen, „mit schnellen Stürmerinnen. Wir mussten sehr aufpassen. Ich hatte aber nie das Gefühl, dass wir es nicht schaffen“, berichtet die Göttinger Weltmeisterin. „Wir haben immer an uns geglaubt und uns gepusht.“ Gerade im Sport kann das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten Berge versetzen, und als die Berge versetzt waren, ließen die Spielerinnen ihrem Jubel freien Lauf. 15 822 Zuschauer feierten den neuen Weltmeister und vor allem auch Pauline Bremer, die für fünf Turniertreffer den silbernen Schuh als zweitbeste Torschützin hinter der Nigerianerin Asisat Oshoala (sieben Tore) erhielt. „Es war eine Hammer-Atmosphäre“, schwärmt Bremer.
Zu den ersten Gratulanten zählten die Schwester und die Eltern, die in Göttingen eine Weinhandlung betreiben. Sie erlebten das Finale live im Stadion und setzen nun ihren Kanada-Urlaub fort. Zahlreiche Glückwünsche gingen auch auf Facebook ein – unter anderem von den Göttinger Freunden. „An dieser Stelle danke an alle“, lässt die ehemalige SVG-Spielerin ausrichten.
Für eine Stippvisite in ihrer Heimat reichte die Zeit indes nicht: Per Anschlussflug ging es am gestrigen Dienstag von Frankfurt am Main weiter nach Berlin. Bereits am Sonntag steht in Potsdam das erste Saisonspiel auf dem Programm. „Wir müssen direkt weitermachen“, sagt Bremer.
Von einer Nachrichtenagentur wurde sie kürzlich als „eines der wertvollsten Juwele des deutschen Frauenfußballs überhaupt“ bezeichnet. Diesem Ruf ist Bremer im Finale vollauf gerecht geworden. Von der anschließenden Feier im Hotel will sie gar nicht so viel erzählen, dafür ist die 18-Jährige zu sehr Profi. Nur das: „Es ist spät geworden.“ Wie wilde Kerle? Bremer und Co. hätten es sich verdient gehabt.




Pauline Bremer ist Weltmeisterin

Göttingerin holt sich in Montreal mit deutschen U-20-Juniorinnen den Titel
Stolze Weltmeisterinnen: Pauline Bremer (untere Reihe, 6. von links) und ihre Mitspielerinnen lassen sich feiern. © AFP
Stolze Weltmeisterinnen: Pauline Bremer (untere Reihe, 6. von links) und ihre Mitspielerinnen lassen sich feiern.
 

Montreal. Göttingen ist die Heimatstadt einer Fußball-Weltmeisterin: Die 18-jährige Pauline Bremer hat mit der deutschen Nationalmannschaft der U-20-Juniorinnen bei der WM in Kanada im Endspiel Nigeria mit 1:0 (0:0) nach Verlängerung besiegt. In der Nacht von Sonntag auf Montag (MESZ) war es die Göttingerin, die sich in der 98. Minute im Strafraum der Afrikanerinnen den Ball erkämpfte und ihre Sturmpartnerin Lena Petermann bediente, die daraufhin zum 1:0-Endstand traf.

Für Bremer ist es nach der Europameisterschaft 2012 mit den deutschen U-17-Juniorinnen bereits der zweite internationale Titel - und ihr bisher größter sportlicher Erfolg. Unter den Augen von Silvia Neid, Bundestrainerin der Frauen-Nationalmannschaft, kam die deutsche Elf im WM-Finale in der zweiten Hälfte besser ins Spiel, nachdem sich im ersten Durchgang Nigeria ein Übergewicht erarbeitet hatte. Die beste Möglichkeit hatte dabei Bremer, als sie in der 60. Minute der gegnerischen Abwehr enteilte, sich den Ball jedoch zu weit vorlegte. Petermann scheiterte in der 78. Minute an der glänzend parierenden nigerianischen Torfrau Chiichii.

Gegen Ende der regulären Spielzeit rettete eine Abseitsposition die deutsche Elf vor einer Niederlage, bevor in der Verlängerung das Sturmduo Bremer/Petermann zuschlug. "Alle haben alles gegeben, und wir hatten am Ende auch das Quäntchen Glück", sagte eine überglückliche Bremer nach dem Abpfiff. Im Anschluss gab es eine große Feier im Hotel in Montreal. Am Montagabend um 18.55 Uhr hebt das Flugzeug mit den WM-Heldinnen in Richtung Frankfurt am Main ab, wo das Team am Dienstag um 8.20 Uhr zurückerwartet wird.

 

Stimmen zum Spiel:

Nadine Angerer: Deutschland ist Weltmeister. Ihr habt es Euch sowas von verdient. Seid stolz auf Euch und macht die Nacht zum Tag.

Lukas Podolski: Und wieder ein Weltmeister aus Deutschland Glückwunsch an die U 20-Frauen!! Weltmeister!!

Nadine Keßler: Herzlichen Glückwunsch an die U 20-Nationalmannschaft der Frauen und ganz besonders an die Kapitänin, Lina Magull! Ich bin stolz auf Dich, Kleine.

Dzsenifer Marozsan: Ganz stark Mädels! Glückwunsch zur Weltmeisterschaft

Alexandra Popp: Junge, Junge, was für ein Finale!! Da wird man ja verrückt. Mein riesengroßes Kompliment an die Mädels der U 20 Natio!! Teamgeist, Leidenschaft und letzter Wille haben Euch zum Titel gebracht, überragend!! Und nun lasst es krachen.

Annike Krahn: Überragend, Ihr habt Euch den Sieg erkämpft, Glückwunsch, Ihr könnt stolz auf Euch sein! Genießt den Moment!

FC Bayern Frauenfußball: Wir sind Weltmeisterin!!! Herzlichen Glückwunsch an Jenny Gaugigl und die U 20 der DFB-Frauen zum Titel. Das 1:0 n.V. im Finale gegen Nigeria (Torschützin: Lena Petermann nach Traumvorlage von Pauline Bremer) hat Kraft, Nerven und Schlaf gekostet – aber das Wachbleiben hat sich definitiv gelohnt. Jetzt heißt es: Feiern, Mädels! Es ist spät bzw. früh geworden. Also dann gute Nacht bzw. schon guten Morgen.

Kai Pflaume: Herzlichen Glückwunsch zum Weltmeister-Titel! Da hat unser zufälliges Treffen am Frankfurter Flughafen, vor Eurem Abflug nach Kanada, wohl doch etwas Glück gebracht. Feiert ordentlich und lasst es krachen, viele Grüße an die gesamte Mannschaft und natürlich auch den Trainer- und Betreuerstab, Kai. (Quelle: dfb)




Pauline Bremer steht im WM-Endspiel

Göttingerin steuert zum 2:1 gegen Frankreich Treffer bei

 
Hoch konzentriert: Pauline Bremer im WM-Halbfinale gegen Frankreich. © AFP
Hoch konzentriert: Pauline Bremer im WM-Halbfinale gegen Frankreich.


 

Göttingen. Die Göttingerin Pauline Bremer und die deutsche Nationalmannschaft der U-20-Juniorinnen stehen im Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada. Im Halbfinale in Montreal bezwang die deutsche Elf das Team aus Frankreich durch Tore von Bremer (12.) und ihrer Sturmpartnerin Lena Petermann (81.) mit 2:1 (1:1). Den zwischenzeitlichen Ausgleich hatte Griedge Mbock Bathy erzielt (45.). Im Finale treffen Bremer und Co. nun auf Nigeria, das im zweiten Halbfinale Nordkorea mit 6:2 besiegte. Die Partie wird am Montagmorgen um 1 Uhr (MESZ) in Montreal angepfiffen.
„Wir wussten um die Stärke der Französinnen. Sie haben ein richtig gutes Spiel gemacht“, sagte Bremer nach dem Halbfinalsieg. „Da hatten wir das eine oder andere Mal schon richtig Glück, aber das braucht man auch mal in so einem Spiel. Im Fußball gewinnt eben der, der mehr Tore schießt, und das waren heute glücklicherweise wir.“
Bremer wurde einmal mehr ihrem Ruf als treffsichere Torjägerin gerecht, als in der 12. Minute Sara Däbritz zunächst an Frankreichs Torhüterin Solene Durand scheiterte und die Göttingerin aus kurzer Distanz abstaubte. Nach dem Ausgleich lieferten sich die Teams ein Spiel auf Augenhöhe, bis Petermann ebenfalls im Nachsetzen erfolgreich war.

 



Pauline Bremer will ins Endspiel

Fußball-Weltmeisterschaft der U-20-Juniorinnen: Donnerstagmorgen Halbfinale gegen Frankreich


 
Kurz vor dem 1:0 für die deutsche Nationalmannschaft: Pauline Bremer (links) umkurvt die kanadische Torhüterin Kailen Sheridan. © AFP
Kurz vor dem 1:0 für die deutsche Nationalmannschaft: Pauline Bremer (links) umkurvt die kanadische Torhüterin Kailen Sheridan.


 

Göttingen. Europameisterin ist sie bereits, der Weltmeistertitel fehlt in der Sammlung – noch: Wenn das Göttinger Fußballtalent Pauline Bremer in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) mit der deutschen Nationalmannschaft bei der WM der U-20-Juniorinnen in Kanada auf Frankreich trifft, geht es um nicht weniger als den Einzug ins Endspiel. Anstoß des ewig jungen Duells in Montreal ist am Donnerstagmorgen um 1 Uhr. Eurosport überträgt live.
Der Aufstieg der 18-jährigen Bremer, die noch bis zum Sommer 2012 für die SVG Göttingen spielte, ist kometengleich. In den vergangenen Jahren holte sie mit der U-17-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft 2012 den Titel, wechselte im gleichen Jahr zum Frauen-Bundesligisten Turbine Potsdam, wo sie noch in der Saison 2012/13 als 16-Jährige den ersten Bundesligaeinsatz feierte. Bei der U-17-WM in Aserbaidschan war im Herbst 2012 erst im Halbfinale Endstation, genauso wie bei der U-19-EM 2013 in Wales, obwohl der Göttingerin sechs Treffer gelangen.
Mittlerweile zählt Bremer beim Bundesligisten Turbine Potsdam zum Stammpersonal, wurde 2013 und 2014 DFB-Hallenpokalsiegerin und scheiterte in diesem Jahr erst im Halbfinale der Champions League am späteren Sieger VfL Wolfsburg. Das Sahnehäubchen war ihr Debüt in der Frauen-Nationalelf an ihrem 18. Geburtstag im Frühjahr im WM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien. Augenfällig ist vor allem: Die Offensivspielerin  gehört mit ihrer Schnelligkeit und Zielstrebigkeit stets zu den auffälligsten Akteurinnen, egal ob mit Potsdam oder im Team von Bundestrainerin Silvia Neid. Bremer ist das Supertalent des deutschen Frauenfußballs.
So steuerte die Göttingerin am Sonnabend bei der U-20-WM im Viertelfinale gegen den Gastgeber Kanada (2:0) den Treffer zum 1:0 bei – indem sie die kanadische Torhüterin aussteigen ließ und überlegt einschob. Im Anschluss sprach Bremer von einem temporeichen Spiel.
Das dürfte der Elf von Bundestrainerin Maren Meinert auch am frühen Donnerstag im Halbfinale gegen Frankreich blühen. Meinert erwartet eine „interessante Begegnung zweier offensiv- und spielstarker Mannschaften“. Bezeichnenderweise kam im Vorbericht des Fachmagazins Kicker als einzige Spielerin Pauline Bremer zu Wort. Sie erwarte „ein sehr ausgeglichenes Spiel mit zwei spielstarken Mannschaften“, wird die 18-Jährige zitiert. Es komme aber auch auf die Tagesform an.
Bremer könnte das gelingen, was ihr bei der U-17-WM in Aserbaidschan verwehrt blieb – der Titel. Im Halbfinale von Baku hatte sie verletzt auf der Bank gesessen. Nun ist die Erfolgsgarantin fit. Schlecht für Frankreich...

Interview mit Pauline Bremer:

„Zwei spielstarke Mannschaften treffen aufeinander, die nicht ohne Grund im Halbfinale einer WM stehen“, sagt die Göttingerin Pauline Bremer zur anstehenden Begegnung der U-20-Juniorinnen-WM gegen Frankreich (siehe Artikel rechts). Wenn Deutschland wie in den ersten Spielen als geschlossenes Team auftrete, „haben wir auch eine Chance, ins Finale einzuziehen, und das ist unser Ziel“.
Die deutsche Elf, findet die 18-Jährige, die für Turbine Potsdam in der Bundesliga spielt, zeichne aus, „dass wir immer als geschlossene Einheit auftreten“. Auf und neben dem Platz verstünden sich die Spielerinnen sehr gut, und das sei gerade bei so einem langen Turnier sehr wichtig. Mit ihrer Leistung sei sie bis jetzt „eigentlich zufrieden. Klar gibt es immer Luft nach oben, aber ich bin froh, dass ich der Mannschaft mit meinen Toren helfen konnte.“ Das wichtigste sei jedoch für sie, „dass wir als Team erfolgreich sind“.
Ihre Eltern, die in Göttingen die Weinhandlung Bremer betreiben, und ihre Schwester seien momentan im Urlaub in Kanada und damit in derselben Zeitzone. „Wir schreiben viel, und beim möglichen Finale werden sie auch vor Ort in Montreal sein.“ Zu ihren Freunden, die ihr in Deutschland die Daumen drücken, halte sie über das Internet Kontakt.


Zwei Tore von 
Bremer: DFB-Elf 
im Viertelfinale

5:1-Erfolg gegen Brasilien

 
Zweifache Torschützin: Pauline Bremer. © EF
Zweifache Torschützin: Pauline Bremer.



 

Göttingen. Nach einem vor allem für die Göttingerin Pauline Bremer aufregenden Spiel hat die deutsche Nationalmannschaft der U-20-Juniorinnen bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada das Viertelfinale erreicht. Die 18-jährige Angreiferin Bremer setzte im letzten Gruppenspiel in Montreal gegen Brasilien zunächst kurz vor der Pause nach einem Foul an ihr selbst einen Strafstoß an den Pfosten, bevor sie in der zweiten Hälfte zwei Tore zum 5:1-Erfolg beitrug, darunter einen spektakulären Treffer im Alleingang zur 2:1-Führung. Deutschland trifft nun im Viertelfinale am Sonntagfrüh um 2 Uhr (MESZ) in Edmonton auf den Gastgeber.
Sie habe sich sehr über den verschossenen Elfmeter geärgert, wird Bremer auf der DFB-Homepage zitiert. „Aber die anderen aus meinem Team haben mich wieder mitgerissen. Wir wollten es besser machen nach der Pause, wollten unbedingt diesen Sieg und haben uns zurückgekämpft.“









Impressionen
 
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Geburtstage im Oktober u. November

25.10. Ören Zeynap (D-M)

24.10. Alina Hasenkamp (F-M)

29.10. Carla Oppermann (Frauen)


 
Frauen
 
1. Frauen - Niedersachsenpokal:

SVG - TSV Bemerode 4:3


2. Runde:
Hannover 96 - SVG
Dienstag, 3.12.2017, 14:00 Uhr
NLZ-Hannover 96, Kunstrasenplatz
1. Frauen - Oberliga:

SVG - PSV GW Hildesheim 1:2
Sonntag, 05.11.2017, 11:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg


nächstes Spiel:
FFC Renshausen - SVG
Sonntag, 12.11.2017, 11:00 Uhr
Sportplatz Renshausen
2. Frauen - Bezirksliga:

SVG II - SG Gleichen/Gr.S. II 5:3
Samstag, 28.10.2017, 17:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg


nächstes Spiel:
SVG II - FC E. Northeim II
Sonntag, 03.03.2018, 16:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg
B-Juniorinnen
 
B-Juniorinnen-Bezirksliga:

SVG - MF Göttingen

nächstes Spiel:
Germania Wernigerode II - SVG
Samstag, 11.11.2017, 11:30 Uhr
Sportplatz Wernigerode
C- und D-Juniorinnen
 
C-Juniorinnen-Kreisliga:

MTV Markoldendorf - SVG 7:2

nächstes Spiel:
SVG - RSV Göttingen 05
Sonntag, 22.04.2018, 11:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg>
D-Juniorinnen-Kreisliga:

SVG - FC Lindenberg A. 4:0

nächstes Spiel:
SVG - FFC Renshausen II
Mittwoch, 8.11.2017, 17:00 Uhr
SVG-Stadion am Sandweg
E- und F-Juniorinnen
 
E-Juniorinnen-Kreisliga:

SVG - JSG Hardegsen 4:1

nächstes Spiel:
SVG - SCW Göttingen
Samstag, 21.04.2018, 11:00 Uhr
Kleinfeld-Süd, Jahnpark
F-Juniorinnen-Kreisliga:

FC E. Northeim - SVG 1:0

nächstes Spiel:
SVG - RSV Göttingen 05
Samstag, 21.04.2018, 10:00 Uhr
Kleinfeld-Süd, Jahnpark
 
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